Les Lumières sur les toîts. Kammermusik über den Dächern der Stadt

Ein besonderes Open-Air-Ereignis mitten in der Kölner Innenstadt findet vom 21. bis 28. Juni auf dem Parkdeck des Parkhauses Brückenstraße statt. Unter dem Motto „Im Freien singen“ beteiligen sich an der Kammerkonzertreihe das Ensemble „Les Lumières“, ein Bratschen-Quartett des Gürzenich-Orchesters sowie Nachwuchsmusiker des Landesjugendorchesters Nordrhein-Westfalen. Das oberste Parkdeck des Parkhauses Brückenstraße wird so zur Bühne für Kammermusik.

Programm

  • 21.06.2020, 11.00 Uhr und 17.00 Uhr:
    Das Devienne Streichquartett (Werke von Webern, Haydn und Schönberg) und das Anemoi Holzbläserquintett (Werke von Danzi, Arnold und Ligeti) werden die Konzertreihe „im Freien zu singen“ eröffnen.
  • 25.06.2020, 20.00 Uhr:
    Das Bowen-Viola-Quartett des Gürzenich Orchesters mit Annegret Klingel, Eva-Maria Wilms, Gerhard Dierig und Eric Quirante Kneba präsentiert ein abwechslungsreiches Programm u.a. mit Stücken aus „Die Zauberflöte“, dem Sommernachtstraum von George Gershwin (Porgy and Bess), Moonlight-Serenade und Singin’ in the Rain.
  • 28.06.2020, 11.00 Uhr und 17.00 Uhr:
    Das Vokalensemble „Les Lumières“ präsentiert Auszüge aus dem Programm „Chansons ohne Grenzen“ mit Stücken u.a. von Ravel, Debussy, Hindemith und aus der Kantate „Figure Humaine“ von Poulenc. In Anlehnung an das Motto der Juni-Konzerte „im Freien zu singen“ wird das Vokalensemble außerdem vier Stücke aus dem gleichnamigen Zyklus von Mendelssohn singen. Besonders spannend: Zwischen den Chorstücken improvisiert die in Köln lebende französische Jazzsaxophonistin Christine Corvisier solistisch eigene Jazz-Improvisationen französischer Chansons.

Der Open-Air-Charakter dieser Kammerkonzerte ermöglicht die Einhaltung aller geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Die Tickets kosten 25 Euro für Erwachsene und 18 Euro für Kinder.
Reservierung per E-Mail an mail@les-lumieres.eu

Bild: Ensemble Les Lumières. Musik verbindet, www.les-lumieres.eu

17. Juni 2020 || empfohlen von Anne Pesch, Akademiereferentin