Beiträge

Grün für Alle – Vom Volkspark bis zu Weinbergen in Köln

Donnerstag, 10. Dezember 2020 || Garten – für viele ein Traum! Bereits vor Corona, aber durch die einhergehenden Beschränkungen verstärkt, ist bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Leben im Grünen und einem eigenen oder in Gemeinschaft gepflegten Garten stark gewachsen.
Welche Rolle öffentliche Parks für Städter*innen als Lebens- und Bewegungsraum im Freien spielen und welche weitergehenden Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten am Grün die Stadt bietet, stellt Dr. Andreas Baumerich vor.

Gefaltet, gedehnt, zum Fließen gebracht – Zaha Hadid und das MAXXI in Rom

Donnerstag, 29. Oktober 2020 || Dr. Till Busse in unserem heutigen Blog-Beitrag über die Architektin Zaha Hadid, mangelnde Akzeptanz der Moderne in Italien und die Unzulänglichkeit der Sprache, wenn es darum geht, gesehene komplexe Strukturen zu beschreiben.

Bernhard Rotterdam (1893-1974) – Architekt für Bensberg

Mittwoch, 7. Oktober 2020 || Als Bernhard Rotterdam 1924 den Auftrag für den Bau des Kardinal-Schulte-Hauses (ehemals Priesterseminar des Erzbistums Köln) erhielt, wechselte er seinen Wohnort dauerhaft von Köln nach Bensberg. Hier entwarf er bis zu seinem Tod eine große Zahl an Bauten. Neben dem Kardinal-Schulte-Haus geht es in diesem Beitrag vor allem um Rotterdams kirchliche Auftragsarbeiten.

Architektur in Bewegung – Das Marta in Herford von Frank O.Gehry

Samstag, 19. September 2020 || „Architektur und Kunst von Weltrang“ überschrieb die gestrige Erkundung nach Herford. Und zurecht kann das Herforder Marta Museum in einer Reihe mit international angesehenen Architekturen gesehen werden, wie der Kunsthistoriker Dr. Till Busse beschreibt

Kleines Bauwerk. Große Geschichte. Das „Bundesbüdchen“ in Bonn

Dienstag, 15. September 2020 || Das denkmalgeschützte „Bundesbüdchen” im früheren Bonner Regierungsviertel steht wieder. Das Büdchen war zu Bonns Bundeshauptstadtzeit eine Institution. Politiker aller Couleur deckten sich hier mit Zeitungen, Kaffee und Bockwürstchen ein. Ein kleines Bauwerk mit großer Geschichte…

Wir wollten doch nur einen Calatrava … Lohnt es sich, Utopien zu vollenden?

Donnerstag, 13. August 2020 || Wer Valencia besucht, tut das heutzutage nicht mehr wegen der valencianischen Gotik oder der grandiosen Gründerzeitbauten, sondern wegen Santiago Calatrava und diesem gleißenden Feenland aus Wasser, hellem Zement und weiß bepinseltem Stahl… was all diese Gebäude mit dem Kölner Dom, der Elbphilharmonie und dem Berliner Flughafen gemein haben, zeigt Ihnen heute der Kunsthistoriker Dr. Till Busse.

Moderne Skulpturen im Kölner Park!

Dienstag, 21. Juli 2020 || Heute empfiehlt Ihnen der Kunsthistoriker Dr. Till Busse einen sommerlichen Besuch im Kölner Skulpturenpark. Daher hat er für Sie Interessantes zu den ausstellenden deutschen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern und den Exponaten ebenso zusammengestellt wie er den Kölner Skulpturenpark in der „Gegenwarts-KunstSzene“ verortet: als “Ort für die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Skulptur”.

Nachgefragt: Wer war Kardinal Schulte?

Samstag, 18. Juli 2020 || Im Jahr 1989 zog die Akademie wieder ins Kardinal Schulte-Haus in Bensberg. Von hier, vom „bergischen Balkon“ vor den Toren der Domstadt, bietet sich bei klarem Wetter ein phantastischer Blick über die Kölner Bucht und weit darüber hinaus. Schön ist der Blick, monumental erscheint dieses Tagungszentrum des Erzbistums Köln – und interessant ist es auch, Kardinal Schulte „kennenzulernen“, der von 1871 bis 1941 lebte, und nach dem dieses Haus benannt ist.

Ein neuer Kunstführer über das Kardinal-Schulte-Haus, Sitz der Thomas-Morus-Akademie

Freitag, 26. Juni 2020 || Über das Kardinal-Schulte-Haus, Sitz der Thomas-Morus-Akademie und den Skupturenpark in Bensberg ist ein neuer Kunstführer erschienen. Autor Markus Juraschek-Eckstein beleuchtet die wechselvolle Geschichte des Hauses und die Kunstwerke im Gebäude sowie auf dem Außengelände.

Kunst im Bunker – In Bordeaux und anderswo

Freitag, 19. Juni 2020 || Bunt und spektakulär wirken die Bilder und Berichte über die jüngst in Bordeaux eröffneten „Bassins de lumiére“. Dort, wo im Zweiten Weltkrieg U-Boote untergebracht waren, können die Besucher seit kurzem in „Kunst eintauchen“. Projektionen auf den schweren 20 Meter hohen Betonwänden spiegeln sich im Wasser und kreieren wechselnde Eindrücke. So ungewöhnlich der Ort, so eindrucksvoll die aktuelle Installation Kunst von Gustav Klimt im „weltweit größten Zentrum der Digitalkunst“ präsentiert wird, so ist es auch interessant, diese „Revitalisierung eines Bunkers“ ebenso einzuordnen wie die anderer „Orte der Kunst“.
Interessante Akzente und Ausblicke dazu bietet der Kunsthistoriker Dr. Till Busse im Gespräch mit Julia Steinkamp und Elisabeth Bremekamp.