DOWNLOADBEREICHE

Hier stehen Ihnen Vorträge und weitere Materialen von unterschiedlichen Veranstaltungen zur Verfügung.

XIV. Rheinischer Museumstag Dauer im Wandel! Sammlungen neu präsentieren

Im Nachgang zum XIV. Rheinischen Museumstag im Kaiser Wilhelm Museum Krefeld haben wir für Sie die Beiträge der Referentinnen und Referenten als pdf-Dateien zum Download bereitgestellt. Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen nur für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt sind. Bei anderweitiger Verwendung nehmen Sie bitte mit den Autorinnen und Autoren selbst Kontakt auf.

Weihnachtsmärkte - Ihre Inszenierung, Sicherheit, Perspektive

Studienkonferenz im Maternushaus Köln | 26. Juni 2017 (Mo.)

Im Nachgang zur Studienkonferenz wollen wir Ihnen die Beiträge der Referenten gern in diesem Download-Bereich zur Verfügung stellen. Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen nur für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt sind. Bei anderweitiger Verwendung nehmen Sie bitte mit den Autorinnen und Autoren selbst Kontakt auf.

Tradition. Supervision. Innovation

14. Fachtagung Supervision in kirchlichen Feldern
Supervision in Zeiten von Ungewissheit

Im Nachgang zu der Konferenz der Diözesanverantwortlichen für Supervision in den deutschsprachigen Bistümern und der Thomas-Morus-Akademie Bensberg in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie e. V. (DGfP) und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e. V. (DGSv) stellen wir Ihnen hier Beiträge der Referenten und Referenten zum Download als pdf-Dateien zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn wir Sie damit in Ihrer Arbeit unterstützen können. Die Unterlagen sind selbstverständlich nur für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt. Bei anderweitiger Verwendung nehmen Sie bitte mit dem jeweiligen Referenten bzw. der jeweiligen Referentin selbst Kontakt auf.

Kennen, verstehen, wertschätzen

Workshop
Interkulturelle Kompetenz als Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration, 7. bis 8. April 2017 (Fr.-Sa.)

Im Nachgang zum Workshop „Kennen, verstehen, wertschätzen“ haben wir hier für Sie die Aufzeichnungen vom Flipchart als pdf-Datei zum Download bereitgestellt:

Orte des kulturellen Gedächtnisses und der Andacht

Qualifizierungskurs und Fortbildungsangebot
Modul I : Frühes Christentum, 31. März bis 2. April 2017 (Fr.-So.)

Im Nachgang zu dem ersten Modul des Qualifizierungkurses und Fortbildungsangebotes mit dem Schwerpunktthema „Frühes Christentum“ haben wir hier für Sie die Beiträge der Referentinnen und Referenen als pdf-Dateien zum Download bereitgestellt:

Mission auf zwei Rädern?

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung Medien und Kommunikation des Erzbistums Köln
Christliche Kulturlandschaft mit dem Fahrrad erschließen

Die Entdeckung einer Region mit dem Fahrrad ermöglicht neue Zugänge zur sakralen Kulturlandschaft mit ihren Kirchen. Zu deren Vermittlung werden in verschiedenen Bistümern seit einigen Jahren Fahrrad-Touren entwickelt, die auch die Spiritualität der Kirchen und Kapellen näher bringen wollen. Im ersten kirchlichen Fahrrad-Portal, das im Erzbistum Köln entwickelt wurde, werden aktuell etwa 100 Touren angeboten. Wie lassen sich so Kirchen, Kapellen und Wegekreuze erschließen und Angebote zu Kunst und Religion mit der Leichtigkeit der modernen Fahrradkultur verbinden? Welche Erfahrungen liegen bislang vor? Die Studienkonferenz diente dazu, vorhandene Projekte in den deutschsprachigen Bistümern vorzustellen und die Verantwortlichen in diesem Bereich zu vernetzen.

Wenn das Flugzeug nicht ankommt …

Deutsch-Niederländische Tagung
Opferschutz und Nachsorge nach Flugzeugabstürzen. Erfahrungen und Empfehlungen

Die Gewissheit, dass ein Flugzeug nicht ankommen wird, ist der Beginn einer mehrdimensionalen Herausforderung an Polizei, Hilfsdienste, Notfallseelsorge und Psychologen sowie an Flughafenorganisation und Fluggesellschaften. Anhand der Flugzeugabstürze MH 17 in der Ukraine und 4U9525 in den französischen Alpen werden bei der deutsch-niederländischen Fachtagung die Abläufe und Schnittstellen dargestellt, die Ermittlungen beleuchtet, die Identifikation der Opfer beschrieben, die Betreuung der Angehörigen und Mitarbeitenden der Fluggesellschaften nachgezeichnet und ein Austausch von Erfahrungen der beteiligten Personen ermöglicht. Ziel der Fachtagung ist es, neben der Analyse und Auswertung den Blick in die Zukunft zu richten und „best practice“-Beispiele zu erarbeiten.

Integrieren und Vernetzen

Geflüchtete und Initiativen im Austausch

Das Angebot an Initiativen für Geflüchtete ist mittlerweile vielfältig: Es geht nicht mehr nur darum, Grundversorgung zu leisten, sondern Integration zu gestalten. Zielgruppenspezifische Angebote, Migrantenselbstorganisationen, aber auch Patenschaftsprojekte sind Beispiele, die deutlich machen, dass sich Programme zur Integration differenzierter gestalten. Was konnten Initiativen erreichen; worin bestehen weiterhin die Herausforderungen? Welche Projekte konnten sich etablieren? Wie bringen sich Geflüchtete selbst für andere ein und wie können sie eine innovative Rolle bei Integrationsprozessen spielen? Welche Erfahrungen gibt es bei der persönlichen Begleitung von Geflüchteten? Was können wir im gemeinsamen Umgang der verschiedenen Kulturen voneinander lernen und worauf ist dabei zu achten, um Missverständnissen vorzubeugen?

Neue Nachbarn

Offene Akademietagung | 12. November 2016 (Sa.)
Integration von Geflüchteten: Eine Zwischenbilanz

Der Zuzug der vielen Geflüchteten, die zeitweise oder dauerhaft in Deutschland ihr neues Zuhause finden, bewirkt Veränderungen: Als Folge der Flucht müssen vertriebene Menschen ihren Alltag neu organisieren. Haupt- und Ehrenamtliche unterstützen sie dabei in vielfältiger Hinsicht. Wohnraum und Arbeitsplätze müssen erst entstehen und auch im Bildungsbereich ist mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Wie aber können diese Prozesse so gelenkt werden, dass Integration nicht nur zwangsläufige Maßnahme ist, sondern chancenreich für die Gesellschaft sein kann? Wie lässt sich ein Zusammenleben gestalten? Wie gehen wir mit gegenseitiger Fremdheit um? Welche Rolle spielen Migranten, die bereits länger in Deutschland leben? Was bedeutet Integration eigentlich für die Geflüchteten selbst?

Willkommen im Klassenzimmer

Die neue Zuwanderung als Aufgabe für die Schule

Fehlende Deutschkenntnisse, Traumatisierung durch Kriegserlebnisse und Flucht, eine unsichere rechtliche Aufenthaltssituation, lückenhafter Schulbesuch, kulturelle und religiöse Unterschiede … Diese Faktoren beeinflussen das Lernen von Flüchtlingskindern oder von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen in der Schule. Ihre Wege der Integration sind unterschiedlich und stellen in der Praxis eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. Welche Erfahrungen liegen mit speziellen Integrationsklassen vor? Empfiehlt sich eher die gleichmäßige Verteilung auf mehrere Klassen? Wie lässt sich die Angleichung an das vorgesehene Lernniveau erreichen? Welche Bedeutung hat der Spracherwerb für das Lernen? Welche Möglichkeiten eines mehrsprachigen Unterrichts gibt es? Auf welche Weise kann die Vielfalt der Religionen in der Schule für alle ein Gewinn sein? Wie können Pädagogen angemessen agieren? Wie kann ein gutes Miteinander aller Kinder gelingen? Das sind nur einige der Fragen, die sich aktuell an vielen Schulen stellen.

Tradition - Supervision - Innovation

Supervision in Zeiten von Ungewissheit
14. Fachtagung Supervision in kirchlichen Feldern | 13.-16. März 2017

Seit vielen Jahren finden in der Organisation Kirche Veränderungsprozesse statt. Veränderungsprozesse wirken auf die Organisationsstrukturen und auf die Arbeits- und sozialen Beziehungen der Organisationsmitglieder.Betrachtet man die vielfältigen Reaktionen auf die strukturellen Veränderungen von Kirche, wird zunehmend deutlich, dass Kirche derzeitig mit Bildern von Verlust und Mangel verbunden wird: Personalmangel, Kirchenaustritte, Fusionen von Pfarrgemeinden, schwindendem Glaubenswissen und schwindende Identifikation mit der Kirche und nicht zuletzt der Verlust von gesellschaftlicher Relevanz und Bedeutung prägen vielerorts das derzeitige Bild von Kirche. In dieser Situation werden Fragen nach Orientierung und Wegweisern lauter, die Besinnung auf Tradition und Sicherheit wird zum Bedürfnis. Andererseits werden die Veränderungen auch als Chance gesehen, Kirche neu zu gestalten und sich der Suche nach neuen Wegen zu stellen. Auf der Fachtagung wird vorrangig die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Rolle die Supervision in kirchlichen Veränderungsprozessen einnimmt:

  • Wie sieht das Selbstverständnis von Supervision aus, wenn Beratung zwischen Tradition und Innovation stattfindet?
  • Welche Herausforderungen entstehen für Supervisionsprozesse aus den Dynamiken, die Veränderungen zu Grunde liegen?
  • Was kann die „Profession Supervision“ lernen, wenn sie sich mit dem Phänomen der Ungewissheit beschäftigt und ihre Bedeutung in der Spannung von Bewahrung und Neuerung reflektiert?

In täglichen „Boxenstopps“ wird das Gehörte, Gesprochene und Erlebte und dessen Bedeutung für die eigene supervisorische Tätigkeit reflektiert.

Eingeladen sind Supervisorinnen und Supervisoren, die für kirchliche Einrichtungen tätig sind.

Wir freuen uns auf Sie!

Dr. Wolfgang Isenberg
Thomas-Morus-Akademie Bensberg

Thomas Goltsche
Konferenz der Diözesanverantwortlichen für Supervision in den deutschsprachigen Bistümern

Ulla Stollenwerk
Sprecherin der Vorbereitungsgruppe der Fachtagung

Neue Wege gehen

Studienkonferenz vom 15. bis 16. März 2016 in Bensberg

Wallfahrten im 21. Jahrhundert – Traditionen, Herausforderungen, Chancen
in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bischofskonferenz, dem Versicherer im Raum der Kirchen Die Akademie und dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, Landschaftsverband Rheinland

Wallfahrten verfügen über eine lange, facettenreiche Tradition. Historische Quellen belegen, dass sie nicht nur eine beliebte religiöse Praxis waren, sondern auch wegen ihrer sozialen, politischen und wirtschaftlichen Wirkungen kritisch betrachtet wurden. Welche dieser Aspekte haben heute noch Bedeutung? Lassen sie sich nutzen, um die Vielfalt der Wallfahrten als immaterielles Kulturerbe zu verdeutlichen? Warum machen sich Menschen auf den Weg zu heiligen Orten? Was verbindet traditionelle Wallfahrten mit modernen Formen in der Alltagskultur, in denen eher weltliche Orte mit Bedeutungen aufgeladen werden, die sie zu „neuen Pilgerstätten“ werden lassen? Worin liegen die Perspektiven des Wallfahrens heute? Welche Chancen der Glaubenserfahrung eröffnen sie? Wie gestaltet sich der Zusammenhang zwischen Wallfahren und Pilgern, stehen doch die Wallfahrten im Gegensatz zum Pilgern vor einem Bedeutungsverlust? Angesichts der Vielfalt der Fragen und Herausforderungen laden wir Verantwortliche aus Kirchen und Kommunen, aus Tourismus und Wissenschaft zu einem intensiveren Blick auf das Themenfeld Wallfahrt ein, um religiöse, (kultur-)wissenschaftliche, ökonomische und organisatorische Aspekte zu erörtern.

Perspektiven eröffnen

Offene Akademietagung
Zur Unterstützung und Integration von Flüchtlingen

Seit Monaten kommen Menschen nach Deutschland, die aufgrund von Krieg, Terror oder Armut ihre Heimat verlassen mussten. Es sind zwar mehr, als ursprünglich erwartet, doch wird für Flüchtlinge in Deutschland Großes geleistet. Angekommen in einer Gemeinde, werden die Geflohenen auch von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern willkommen geheißen und mit dem Nötigsten versorgt.

Die Unterstützung reicht von Sachspenden über Dolmetschen bis zur Kinderbetreuung. Darüber hinaus engagieren sich aber Viele auch für die langfristige Aufgabe der Integration der neu Ankommenden in unsere Gesellschaft. Denn wer sein altes Leben hinter sich lassen musste, benötigt eine tragfähige Grundlage für ein eigenverantwortliches Leben und Perspektiven für einen Neuanfang.

Wie haben sich die Hilfsinitiativen entwickelt? Welche Erfahrungen konnten gemacht werden? Wo stoßen die Helfenden an ihre Grenzen und wie ist dem entgegenzuwirken? Wie erleben Flüchtlinge das Angewiesensein auf Hilfe und welche Wünsche für die Zukunft haben sie? Wie kann schließlich ein Zusammenleben gestaltet werden, das über eine Willkommenskultur und die Versorgung mit dem Lebensnotwendigen hinausgeht?

Hoffnungen auf neue Lebensperspektiven

Offene Akademietagung in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Stadt Köln

Flüchtlinge in Deutschland

Der Einwanderungsdruck auf Europa ist in den letzten Jahren immens gestiegen. Die Flüchtlinge, darunter zahlreiche unbegleitete Kinder und Jugendliche, führen uns auf dramatische Weise vor Augen, dass wenige tausend Kilometer entfernt Krieg, Armut und Terror für unhaltbare Lebensumstände verantwortlich sind.

An vielen Orten engagieren sich deshalb Menschen für Flüchtlinge und unterstützen die Neuankömmlinge bei der Bewältigung ihres Alltags und der Orientierung in der neuen Heimat. Doch die Helferinnen und Helfer stoßen oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, meist ausgelöst durch die Erfahrungen der Schicksale der Flüchtlinge oder der organisatorischen Hürden bei den Hilfsaktionen.

Und die öffentliche Debatte scheint sich eher in der Frage zu erschöpfen, wo die Flüchtlinge leben sollen. Mit welchen Hoffnungen kommen die Flüchtlinge? Wo und wie ist Hilfe notwendig? Welche Unterstützung und professionelle Begleitung benötigen die Helferinnen und Helfer? Wie kann Integration gelingen? Welche Erfahrungen bestehen?

Kultur in der Region

1. Juni 2015

Perspektiven für die Museen im ländlichen Raum

XII. Rheinischer Museumstag

Kirchen und Klöster als Weltkulturerbestätten

Studienkonferenz

Touristische Attraktionen oder Orte des religiösen Lebens? Chancen, Herausforderungen, Wechselwirkungen

Zur Sicherung weltweit vorhandener Natur- und Kulturschätze sowie kultureller Traditionen entwickelte die UNESCO das Prädikat „Welterbe“. In Deutschland hat sie 39 Standorten die begehrte Auszeichnung verliehen und 27 Kulturformen, wie u. a. die Oberammergauer Passionsspiele, in das Verzeichnis des immateriellen Welterbes aufgenommen.

Bedeutende Kirchen, Klöster, Schlösser, Gärten, historische Stadtkerne, Industriedenkmäler oder Naturlandschaften wurden so unter Schutz gestellt. Als Qualitätssiegel wird der Welterbestatus vor allem auch zur Aktivierung nationaler und internationaler Tourismusströme genutzt. Wie lassen sich die Einzigartigkeit der Monumente und der kulturellen Traditionen oder die Besonderheiten der Natur in ihrem Bestand erhalten und touristisch sinnvoll vermarkten?

Sind die Grenzen einer touristischen Tragfähigkeit erreicht? Wie können die Kirchen, die bis heute meistens immer noch ihren ursprünglichen Aufgaben als Orte des Gebetes und des Gottesdienstes dienen, auf diese hohe, vorwiegend museal geprägte Besuchernachfrage reagieren? Stellt die spirituelle Ansprache dieser Besucherinnen und Besucher eine Chance für die Kirchen dar? Wie kann sie gestaltet werden? Welche Formen der Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Kirchen ergeben sich?

Ab über die Grenze …

26. bis 28. Oktober 2014 (So.-Di.)

Internationale Kfz-Kriminalität: Gesellschaftlicher Schaden und Ermittlungsansätze

Fachtagung in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter

Katastrophen und Krisen… dem Chaos begegnen

23. bis 25. März 2014 (So. – Di)

Entscheidungshilfen und Netzwerke für die Krisenbewältigung

Fachtagung

Klöster - Potenziale für Kultur, Kirchen und Tourismus

2. bis 4. Februar 2014 (So.-Di.)

Spirituelle Orte einer mobilen Gesellschaft

Studienkonferenz der Thomas-Morus-Akademie Bensberg und der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Freizeit und Tourismus (KAFT) im Europapark Rust

Was wird aus Ägypten?

15. bis 16. Juni 2013 (Sa.-So.)

Hoffnungen & Befürchtungen. Versuch einer Zwischenbilanz

Offene Akademietagung

Freiräume schaffen. Jugendliche im Museum

29. bis 30. September 2013 (So.-Mo.)

Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Chancen

Studienkonferenz

Erinnern im Museum

3. Juni 2013

Historischer Ballast oder Chance für die Zukunft?

X. Rheinischer Museumstag

2013 jährt sich die nationalsozialistische Machtübernahme zum 80. Mal. Grund genug für Museen, an diesen Jahrestag zu erinnern und ihre bisherige Sammlungspräsentation neu auszurichten sowie zu überdenken.

Museen sind aber nicht nur Orte der Erinnerung der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Sie sehen sich zusehends mit dem Deutschland des 21. Jahrhundert konfrontiert. Einem von vielen Kulturen geprägten Land, in dem die Nachkommen der Einwanderer bereits schon in der zweiten und dritten Generation leben. Auch deren kulturelles Erbe gilt es zu bewahren und Objekte ihrer Herkunft und ihrer Tradition zu präsentieren. Erinnerung geschieht häufig auch auf lokaler und regionaler Ebene.

Persönliche Erinnerungsstücke, insbesondere Alltagsgegenstände, finden den Weg ins Museum und werden dort mit historischen Ausstellungsobjekten in Bezug gesetzt. Wie vermitteln Museen heute die Geschichte des Nationalsozialismus? Wie begegnen sie den neuen Herausforderungen der interkulturellen Erinnerung?

Finden sich Migrantinnen und Migranten mit ihren Erinnerungen in den Museen wider? Was darf als erinnerungswürdig für die Zukunft gelten? Und tragen persönliche Erinnerungsstücke zur Identitätsbildung einer Region bei?

Umbrüche und Aufbruch

13. Juli 2013 (Sa.)

Die PGR-Wahl 2013. Einschätzungen und Perspektiven

Schöner Lernen

27. bis 28. April 2013 (Sa.-So.)

Zeitgemäße Lernräume und der Einfluss der Sinne

Studienkonferenz

Architektur, Akustik, Belüftung, Licht und Farben sind wie ein „dritter Pädagoge“, der maßgeblich das Lernen in der Schule positiv wie negativ beeinflusst. In vielen Schulen wird das Lernumfeld jedoch kaum in den Blick genommen. Mit der Gestaltung des Lernumfeldes in Schularchitektur und Klassenräumen werden auch pädagogische Fakten geschaffen, die sich auf die Lernenden selbst auswirken. Welchen Einfluss haben die Sinneseinflüsse auf das Lernen?

In welchen Bereichen sind mit einfachen Mitteln Verbesserungen zu erzielen? Wie können Schulgebäude und Klassen so gestaltet werden, dass zeitgemäßes Lernen und Unterrichten unterstützt werden? Was zeichnet eine gute pädagogische Architektur aus, so dass damit auch Gewalt und Stress vorgebeugt wird? Wie sieht ein gesundes und lernförderndes Klassenzimmer aus? Welche Erfahrungen liegen aus der Praxis vor?

Im Fadenkreuz der Gewalt

24. bis 26. Februar 2013 (So.-Di.)

Extremisten, Hooligans, Jugendgangs … Motive, biographische Hintergründe der Täter und Reaktionen der Gesellschaft

Studienkonferenz

Talentförderung INKLUSIVE?

2. bis 3. Februar 2013

Wie kann Inklusion die Begabungsförderung unterstützen?

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit Bildung & Begabung

Eine inklusive Begabungsförderung ermöglicht es, die Vielfalt der Begabungen entfalten zu können. So der Anspruch. Doch können Lernstarke davon ebenso profitieren wie Lernschwache? Untersuchungen zeigen: In einem inklusiven Lernumfeld verbessern sich nicht nur die kognitiven Leistungen, auch die sozialen Kompetenzen werden ausgebaut. Ist Inklusion also der Königsweg zur Entwicklung aller Talente?

In einer gemeinsamen Schule für alle, so die Forderung, muss die Lernumgebung so gestaltet sein, dass sie sich den individuellen Potenzialen und Fähigkeiten anpassen lässt. Was können Lehrende tun, um unter dieser veränderten Perspektive die unterschiedlichen Lernausgangslagen zu berücksichtigen und (alle) Begabungen entfalten zu helfen? Besteht überhaupt ein Zusammenhang zwischen inklusiver Pädagogik und Begabungsförderung? Welche Herausforderungen müssen gemeistert werden, damit Inklusion für alle ein Gewinn wird?

Die Sehnsüchte der Reisenden

9. bis 11. September 2012 (So.-Di.)

Urlaub zwischen Fernweh und Heimatblick, Erholung und Sinnsuche

Studienkonferenz

eit Jahren haben weder Gesundheitsrisiken, konjunkturelle Entwicklungen oder Terroranschläge die Reiselust der Deutschen wesentlich mindern können. Urlauber scheinen sich anzupassen und eher ihre Reisevorhaben zu verändern als ganz auf sie zu verzichten. Erholung, Steigerung des Wohlbefindens oder geistige Bereicherung sind in unterschiedlichen Akzentuierungen beobachtbare Bedürfnisse. Der Tourismus wird zu einem Segment der Ökonomie, das besonders auf Konzeption und Vermittlung von Erlebnissen, (Selbst-)Erfahrungen, Emotionen, Wohlfühlmomenten, Träumen oder Geschichten abzielt…

Wege zum offenen Museum

4. Juni 2012

Mit dem Bürger im Dialog

IX. Rheinischer Museumstag

Menschen werden älter, unterschiedliche Religionen und Kulturen bestimmen das Erscheinungsbild der Städte, Bevölkerungsgruppen entfernen sich zunehmend vom (Hoch-)Kulturangebot oder nehmen gar nicht daran teil.

Der Wandel der Gesellschaft trifft die Städte und damit auch die Museen gleichermaßen. Museen müssen darauf reagieren und sich neu ausrichten. Als offenes Museum bieten sie Raum für den innergesellschaftlichen Diskurs. Sie ermöglichen dem Bürger, aber auch gesellschaftlichen Gruppierungen, sich aktiv in die Aufgaben des Museums einzubringen und im Dialog neue Sichtweisen zu entwickeln, die sich auf das Museum, ihr Umfeld, ihre Stadt auswirken.

Selbstreguliertes Lernen

24. bis 25. März 2012 (Sa.-So.)

Bedingungen, Chancen, Hindernisse

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit Bildung & Begabung

Destination Ich

17. bis 18. Oktober 2011 (Mo.-Di.)

Sinnsuche in Freizeit und Tourismus. Die Angebote des touristischen Marktes, der Kirchen und Klöster

Studienkonferenz

Für jeden zweiten Bundesbürger zählt der Besuch von Kirchen und Klöstern zu den beliebtesten Urlaubsaktivitäten, 20 Prozent der Urlauberinnen und Urlauber suchen in der „schönsten Zeit des Jahres“ nach religiösen und spirituellen Erfahrungen – so die Ergebnisse unserer Studie „Tourismus und Religion“.

Diese unterstreichen, dass sich in einem als fremdbestimmt und unsicher erlebten Alltag die Suche nach Authentizität und Sinn auf den Freizeitbereich, auf den Urlaub verlagert. Reisen steht in besonderer Weise auch für die Erfüllung der Wünsche nach Veränderung, Lebensbalance und Aufbruch. Reisen wird – so scheint es – immer mehr zum eigentlichen Erfahrungsfeld für Ruhe, Besinnung, Sinnliche.

Folglich wächst das Interesse an Angeboten mit einem „geistigen und geistlichen Mehrwert“: Kirchenräume, Pilgerwege und Klosteranlagen werden wiederentdeckt und entwickelt, für „Urlaub im Kloster“ öffnen sich Ordensgemeinschaften. Klöster scheinen vielen als Anker in unsicheren Zeiten. Auch touristische Unternehmen und Regionen greifen die Sehnsucht nach Sinn und Spiritualität auf, lehnen sich nicht selten in Wortwahl und Design auch an religiös-tradierte Formen an – mit welchen Wirkungen?

Angesichts vielfältiger und auch widersprüchlicher Entwicklungen laden Die Akademie Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge und die Thomas-Morus-Akademie Bensberg Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen wie der Ordensgemeinschaften, Touristiker, Hoteliers, Projektentwickler, Wissenschaftler sowie weitere Interessierte ein.

Gemeinsam gilt es, einen Blick auf die „Destination Ich“ in ihrer Angebotsvielfalt und ihren Herausforderungen zu werfen: Was bewegt Menschen, sich der „Destination Ich“ im Urlaub zu nähern? Was prägt Inhalt und Design der Angebote – kirchlicher und nicht-kirchlicher Institutionen? Wie können Kirchen und Klöster einem möglichen „Wettbewerbsdruck“ begegnen? Was bedeuten in diesem Kontext Authentizität und Nachhaltigkeit?

Nach der Krise ist vor der Krise

4. bis 6. Oktober 2011

Vernetzte Intervention für Opfer, Angehörige und Einsatzkräfte nach Unglücksfällen und Gewalttaten an Schulen

Studienkonferenz

Abbruch, Aufbruch, Umbruch?

6. Juni 2011

Die Zukunft der Museen in Zeiten der Finanzkrise

VIII. Rheinischer Museumstag

Pfarrgemeinden vor dem Kollaps?

17. bis 18. Juni 2011 (Fr.-Sa.)

Bistümer und ihre Strategien – Blicke über die Grenzen

Tagung

Deutschland – ein Paradies für Geldwäscher?!

26. bis 28. Juni 2011

Investigative Möglichkeiten und Grenzen

Tagung

Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)- Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V., dem Bund der Richter und Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen und Deutsche Steuergewerkschaft (DSTG) und Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ) führte die Thomas-Morus-Akademie Bensberg die Tagung durch.

Fachleute aus Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Interessierte aus den Bereichen der Kriminalpolizei, Justiz, Steuer- und Zollverwaltung, Anwaltschaft und Fachpresse gingen den Fragen nach: Warum wird gegen Geldwäsche in der Bundesrepublik nicht offensiver ermittelt? Wie wirken sich die Folgen der Geldwäsche auf Kriminalität, Wirtschaft und Gesellschaft aus? Gehen staatliche Ermittlungsorgane in Italien, der Schweiz, den Niederlanden oder anderen europäischen Staaten gegen Geldwäsche und ihre Auswirkungen abschreckender und effektiver vor?

Null Toleranz oder mehr Nachsicht?

10. bis 12. April 2011 (So.-Di.)

Jugendliche Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund

Studienkonferenz

REGION SEIN, REGION WERDEN

24. Februar 2011

Formate, Instrumente und Organisationen zur Entwicklung von Regionen

Konferenz

Nachts ins Museum?

21. bis 22. Juni 2010 (Mo.-Di.)

Museen und die Herausforderungen der Erlebnisgesellschaft

Offene Akademietagung

In den vergangenen Jahren haben sich die Ansprüche an die Freizeitgestaltung und das konkrete Freizeitverhalten erheblich verändert. Museen sind dabei auf neuen Wegen zwischen dem Bildungsauftrag einerseits und der Erlebnisorientierung andererseits. Welche Vermittlungsformen halten Museen angesichts dieser Veränderungen für vertretbar und praktikabel? Wie kann auf das veränderte Freizeitverhalten und die zunehmende Konkurrenz einer kommerziellen Kulturindustrie mit Erlebniswelten sowie privat geführten Museen reagiert werden? Wo liegen die Grenzen der Erlebnisökonomie? Wie sind museumsferne Schichten anzusprechen?

Zukunft ist jetzt.

17. April 2010 (Sa.)

Anstiftungen. Die Welt von morgen gestalten

Diözesantag

Klöster im Wandel

1. bis 3. März 2010 (Mo.-Mi.)

Potenziale für Kultur, Kirchen und Tourismus

Studienkonferenz

„... Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ (Mt 28,20)

2. bis 3. Dezember 2009 (Mi.-Do.)

Zukunft offen halten und Wandel gestalten – Strategisches Denken und Handeln in der Kirche

Fachtagung für Führungs- und Fachkräfte in Pastoral, Caritas, Bildung und Verwaltung sowie Verantwortliche in synodalen Gremien und in ehrenamtlichen Bezügen

Opferschutz

6. bis 8. Dezember 2009

Rechte, Therapien, Hilfen

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)

Geschwindigkeit ist keine Hexerei

28. bis 29. März 2009 (Sa.-So.)

Akzeleration als Maßnahme der Begabtenförderung

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit Bildung und Begabung e.V.

Den Neubeginn gestalten

20. Juni 2009 (Sa.)

Chancen durch die Pfarrgemeinderatswahl 2009

Forum :PGR

Faszination Kloster

29. bis 30. April 2009 (Mi.-Do.)

Gesellschaftliche, kulturelle, spirituelle und touristische Aspekte

Studienkonferenz

Den Blick weiten

27. bis 28. März 2009 (Fr.-Sa.)

Voraussetzungen und Impulse für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit in der Gemeinde

Forum :PGR

Der „genetische“ Fingerabdruck in Europa

15. bis 17. März 2009 (So.-Di.)

Vorbeugende Verbrechensbekämpfung contra Verfassungsrecht?

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) und der Karl-Arnold-Stiftung

Über die Sinne zum Sinn

2. bis 5. März 2009 (Mo.-Do.)

Anregungen und Perspektiven in der Supervision

10. Fachtagung Supervision im pastoralen Feld

Landschaft und Gesundheit

13. bis 14. November 2008

19. Fachtagung

Eine Veranstaltung des Landschaftsverbandes Rheinland, Fachbereich Umwelt in Zusammenarbeit mit der Thomas-Morus-Akademie und dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Uni Bonn

Die neue Welt der Kinder- und Jugendreisen

6. bis 7. November 2008

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit transfer e.V.

Die Kirche im Dorf lassen

12. bis 13. September 2008

Welche Strukturen braucht die Gemeinde?

Forum:PGR

Das Religiöse im Säkularen

15. bis 17. Juni 2008 (So.-Di.)

Spirituelle Angebote im Tourismus

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit „Kirche im Europa-Park“

Underachiever

23. bis 24. Februar 2008 (Sa.-So.)

Eine psychologische und pädagogische Herausforderung für Eltern und Schule

Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit Bildung und Begabung