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277 Suchergebnisse für: wo ist eigentlich

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Wir wollten doch nur einen Calatrava … Lohnt es sich, Utopien zu vollenden?

Donnerstag, 13. August 2020 || Wer Valencia besucht, tut das heutzutage nicht mehr wegen der valencianischen Gotik oder der grandiosen Gründerzeitbauten, sondern wegen Santiago Calatrava und diesem gleißenden Feenland aus Wasser, hellem Zement und weiß bepinseltem Stahl… was all diese Gebäude mit dem Kölner Dom, der Elbphilharmonie und dem Berliner Flughafen gemein haben, zeigt Ihnen heute der Kunsthistoriker Dr. Till Busse.

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Gutes Leben in Zeiten wie diesen?

Sonntag, 9. August 2020 || Das gute Leben: Maßstab und erstrebenswertes Ziel wohl für alle Menschen. – Doch, was heißt das genau? Wie werden die Bedingungen definiert oder verändern sich auch im Laufe der Zeit? Und wie erfüllt es sich in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie? In Vorbereitung auf das philosophische Seminar „Gutes Leben in Zeiten wie diesen?“ war Akademiereferentin Anne-Katrin Kleinschmidt im Gespräch Dr. Eberhard Ortland.

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Jenseits der Idylle: „Botschaften“ eines Gemäldes  

Freitag, 7. August 2020 || Manchmal trügt allzu leicht der Schein. Dies gilt auch insbesondere für die Kunst. So lohnt es sich nicht selten, ein Gemälde – so offensichtlich die Szenerie scheint – genauer zu betrachten: Erst dann erscheint ein „Thema hinter dem Thema“, das erst der zweite und dritte Blick aufleuchten lässt. Das zunächst Vordergründige tritt in den Hintergrund – wie bei Domenichinos Gemälde „Diana und ihre Nymphen“. Was der erste und was der zweite Blick erkennen lässt, das zeigt hier der Kunsthistoriker Daniel Leis. „Reisen“ Sie mit ihm nach Rom in die Galleria Borghese, die dieses Werk von Domenichino, der 1581 in Bologna geboren wurde und 1641 in Neapel starb, zeigt.

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„Von diesen Merkwürdigkeiten der Wiederholung“ – Stefan Andres, Hanns-Josef Ortheil und Der Knabe im Brunnen

Donnerstag, 6. August 2020 || Dieser Tage unternimmt so mancher, coronabedingt, eine Reise in die Kindheit. Beliebte Urlaubsziele heißen derzeit nicht Toskana oder Türkei, sondern Ostsee und Bayrischer Wald. Ganz wie früher. Oder warum nicht gar Eifel oder Moseltal? Eine ganz besondere Moselfahrt möchte ich Ihnen heute empfehlen, eine literarische Reise auf den Spuren von Hanns-Josef Ortheil und Stefan Andres.

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Auf den Zusammenhang kommt es an!

Mittwoch, 29. Juli 2020 || Für das richtige Verständnis einer Bibelstelle ist es manchmal entscheidend, den Zusammenhang zu kennen, in dem diese Stelle steht. So zeigt Dr. Gunther Fleischer, der Leiter der Erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule Köln, am heutigen Namenstag der heiligen Marta, wie die Erzählung von Maria und Marta (Lk 10,38-42) aus dem Zusammenhang heraus verstanden werden kann.

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Mapping the Collection im Museum Ludwig

Dienstag, 28. Juli 2020 || Es geht um nicht mehr, aber auch um nicht weniger als die neue Betrachtung einer Sammlung, welche die Kölner schon zu kennen glauben. Gezeigt wurden bislang meist dieselben Künstler: weiße Männer der Mittelschicht. Der Fokus heute liegt auf bedeutender Kunst von Feministinnen, People of Color, lateinamerikanische Künstler und Künstlerinnen. Es ist Kunst, die im gegenwärtigen politischen wie künstlerischen Diskurs eine besondere und wichtige Stimme hat.

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Rubens ganz nah

Freitag, 24. Juli 2020 || Wer an Peter Paul Rubens denkt, denkt wohl nicht in erster Linie an Paderborn. Ab heute könnte dies anders werden. Denn ab heute zeigt das dortige Diözesanmuseum die große Ausstellung „Rubens und der Barock im Norden“. Aus diesem Anlass schreibt die Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth Peters über das Gemälde des flämischen Künstlers, das ihr einen Zugang zu seinem Werk bahnte: Die Kreuzabnahme in Antwerpen …

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Moderne Skulpturen im Kölner Park!

Dienstag, 21. Juli 2020 || Heute empfiehlt Ihnen der Kunsthistoriker Dr. Till Busse einen sommerlichen Besuch im Kölner Skulpturenpark. Daher hat er für Sie Interessantes zu den ausstellenden deutschen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern und den Exponaten ebenso zusammengestellt wie er den Kölner Skulpturenpark in der „Gegenwarts-KunstSzene“ verortet: als „Ort für die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Skulptur“.

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Nachgefragt: Wer war Kardinal Schulte?

Samstag, 18. Juli 2020 || Im Jahr 1989 zog die Akademie wieder ins Kardinal Schulte-Haus in Bensberg. Von hier, vom „bergischen Balkon“ vor den Toren der Domstadt, bietet sich bei klarem Wetter ein phantastischer Blick über die Kölner Bucht und weit darüber hinaus. Schön ist der Blick, monumental erscheint dieses Tagungszentrum des Erzbistums Köln – und interessant ist es auch, Kardinal Schulte „kennenzulernen“, der von 1871 bis 1941 lebte, und nach dem dieses Haus benannt ist.