Beiträge

Eine Buchempfehlung von Susanne Bonenkamp

Buchempfehlung von Susanne Bonenkamp

Donnerstag, 21. Oktober 2021 || Das Buch, das Theaterwissenschaftlerin Susanne Bonenkamp heute empfiehlt, ist eine Fundgrube, in der das politische und gesellschaftliche, private und höfische Leben im 18. Jahrhundert in Frankreich und in Deutschland bis zur Französischen Revolution auf einzigartige Weise lebendig und anschaulich wird.

Eifeler Blüten-Lese. Ein Buch von Detlef Arens-vorgestellt im Blog der Thomas-Morus-Akademie Bensberg

Eifeler Blüten-Lese

Donnerstag, 30. September 2021 || Zu den zahlreichen Vorzügen der Eifel gehört die Vielfalt ihrer Flora. Was liegt näher, als dieser Landschaft einen Strauß aus Pflanzenporträts zu binden? Detlev Arens stellt sein neustes Buch „Eifeler Blüten-Lese“ vor und lässt Sie teilhaben an so mancher besonderen Begegnung mit der Natur.

Essay-Schreibwettbewerb für „Stimmen der Zeit“

Essay-Schreibwettbewerb für „Stimmen der Zeit“

Donnerstag, 5. August 2021 || „Stimmen der Zeit“ ist die älteste deutschsprachige Kulturzeitschrift, herausgegeben durch den Jesuitenorden. Sie feiert 2021 ihr 150jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lobte die Redaktion einen Schreibwettbewerb für junge Autorinnen und Autoren aus. Drei Essays wurden prämiert, sie überzeugten durch ihren Bezug zu aktuellen und brisanten Themen.

„Warum ich denn eigentlich auf Reisen sei …“ – Mit Hermann Hesse in Bergamo

Freitag, 23. Juli 2021 || Warum ist uns das Reisen ein Bedürfnis? Darüber hat schon Hermann Hesse nachgedacht. Wie viele Dichter zog es ihn nach Süden, nach Italien, wo er kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs Bergamo besuchte. Die Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth Peters folgt seinen Spuren und Gedanken.

Findet er die Antwort?

Sonntag, 13. Juni 2021 || Am heutigen Sonntag begeht die Kirche den Gedenktag des heiligen Antonius von Padua. Der österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier eröffnet in seiner Novelle eine ganz eigene Sicht auf den “Mann, der Verlorenes wiederfindet”. Akademiereferent Matthias Lehnert findet das Bändchen in seiner “Bibliothek der Zukunft” …

Liebe, Wahrheit, Freiheit und Krebssuppe. Heinrich Heines vermeintliche Jugenderinnerungen im Buch Le Grand

Donnerstag, 10. Juni 2021 || Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren. Der Dichter hat zwar einen großen Teil seines Lebens in Paris verbracht, hielt sich in Frankfurt, Hamburg, Göttingen und Berlin auf, aber Düsseldorf scheint ihm immer eine wichtige Bezugsgröße gewesen zu sein, eine Stadt, bei der ihm “wunderlich zumute” wurde, da sie Heimat bedeutete.

„Fast ist es als übersetze sie das Leben in Literatur“ – Eine Erinnerung an die Schriftstellerin Irmgard Keun

Dienstag, 11. Mai 2021 || Der Roman „Das kunstseidene Mädchen“, der Irmgard Keun in der Weimarer Republik zum Star machte, ist bis heute bekannt. Edith Dietzler-Isenberg erinnert an die Erfolgsautorin der dreißiger Jahre und ihr Leben in seinem Auf und Ab zwischen Ruhm und Elend.

Rheinland – Rausland – Vaterland. Eine Rheinfahrt mit Ferdinand Freiligrath (1810 – 1876)

Mittwoch, 14. April 2021 || Ferdinand Freiligrath gehörte zu den bekanntesten politischen deutschen Dichtern im 19. Jahrhundert. Er ist derjenige, an und mit dem sich deutsche Zeit- und Literaturgeschichte am besten nachvollziehen lassen. Der Germanist und Kunsthistoriker Markus Juraschek-Eckstein lädt Sie zu einer dreiteiligen Rheinreise ein. Nach Anlegestellen sortiert werden die Orte und Sehenswürdigkeiten der 150 Rheinkilometer aufgesucht, welche Freiligrath in seinem Wirken kreuzte. Die Beiträge können Sie in der AkademiePlus erwerben. Ab heute ist Teil 1 verfügbar.

Körper, Durst und Liebe

Karfreitag, 2. April 2021 || Die belgische Autorin Amélie Nothomb erzählt die Passionsgeschichte aus der Sicht des Protagonisten. Es spricht Jesus, der Sohn Gottes, in der ersten Person Singular. In ihrem Roman “Die Passion” erschließt Nothomb das Ostermysterium auf eine ungewohnte Weise. Eine Lektüreempfehlung für stille Kar- und Ostertage.

Wo Kunst im Torf versinkt – Moritz Rinkes Satire zur Künstlerkolonie Worpswede

Samstag, 20. März 2021 || Das Künstlerdörfchen Worpswede wurde um 1900 zum Thema eines melancholischen Büchleins Rainer Maria Rilkes, in dem er sich als Kunstschriftsteller und Naturpoet zu etablieren versuchte. Seitdem ist der Ort zum Mekka für Malkurse, Jugendstiladepten und Modersohn-Becker-Fans geworden. Zwei Bücher der vergangenen Jahre, der Rilke-Roman Klaus Modicks und Moritz Rinkes Buch Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel versuchen, den Mythos des Moordorfes ein wenig zu brechen.