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Das Bensberger Mediations-Modell weiter professionalisieren!

Aufbaumodul für die Primarstufe

Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die die drei Basismodule zum Bensberger Mediations-Modell (BMM) für die Primarstufe besucht haben, können mit diesem Aufbaumodul ihre Kompetenzen im Bereich der Mediation und dem gesamten Modell reflektieren und weiter vertiefen.

Im Mittelpunkt des Workshops steht zunächst die Auseinandersetzung mit dem Selbstverständnis als Schulmediator und dem eigenen Konfliktverständnis. Dabei geht es auch um die Frage nach persönlichen Stärken, Ressourcen und „blinden Flecken“, die für den Umgang mit Schülerkonflikten und eigenen Konflikten wichtig sind.

Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops ist die Erweiterung der Mediationskompetenz. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erlernen weitere Methoden für das Konfliktgespräch wie das Doppeln, die Fragetreppe oder die Selbstbild-Fremdbild-Konfrontation.

Da Konfliktregelungen schwieriger werden, wenn eine Gruppe von Schülern Streit hat bzw. ein einzelner Schüler einer Gruppe gegenüber steht, ist darüber hinaus das Verfahren der Mediation mit Gruppen ein weiteres Thema dieses Workshops.

Veranstaltungsdauer
Freitag, 24. Januar 2020,
15.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Samstag, 25. Januar 2020,
9.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr

Themen

  • Mediation in größeren Gruppen
  • Einzelgespräche zur Vorbereitung der Mediation
  • Wege für eine Nachhaltigkeit des Bensberger Mediations-Modells in der Schule
  • Elemente für eine erfolgreiche Mediation in der Schule
  • Weitere Methoden zur Konfliktintervention
  • Stärken und Schwächen der eigenen Konfliktkultur
  • Das Selbstverständnis der Mediatorin/des Mediators als Voraussetzung für eine erfolgreiche Mediation

Methoden
Gruppenarbeit, Rollenspiele und theoretische Impulse

Zielgruppe

  • Lehrerinnen und Lehrer aus der Grundschule und aus der Förderschule (Primarbereich)
  • Pädagogische Mitarbeiter/Innen aus dem Ganztagsbereich
  • Sozialpädagogische Fachkräfte, die im Primarbereich tätig sind

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.

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