Wenn Shakespeare unsere Gegenwart beleuchtet

Kann ein 400 Jahre alter Text unsere Gegenwart erhellen? Sir Ian McKellen zeigt in einer eindrucksvollen Rezitation, wie aktuell Shakespeares Worte über Fremdenhass, Recht und Menschlichkeit sind. Im Mittelpunkt steht Thomas Morus – Humanist und Gewissensmensch. Warum diese Szene heute eine besondere Dringlichkeit entfaltet und was sie uns über Bildung und Verantwortung lehrt, lesen Sie in unserem neuen Blogbeitrag.

Verantwortung: Was uns fordert – und was wir gestalten können

Im Januar ging die letzte Vollversammlung des Synodalen Weges zu Ende – doch der Weg selbst ist nicht abgeschlossen. Aufarbeitung, Erneuerung und glaubwürdiges Handeln bleiben Auftrag für uns alle. Verantwortung beginnt nicht nur in Gremien, sondern dort, wo wir Kirche ein Gesicht geben: durch Haltung, durch Worte, durch Mut. Hoffnung sichtbar zu machen – hier und jetzt.

Am Ende der Welt beginnt das Denken

In unserem Seminar „Die literarische Vermessung der Welt“ zeigen wir seinen Film „Begegnungen am Ende der Welt“. Eine Reise in die Antarktis – und zu den großen Fragen hinter der Landschaft: Was treibt uns an die Ränder der Welt? Was sagt uns die Stille des Eises über uns selbst?
Ein poetischer Film zwischen Natur, Philosophie und Staunen – und eine Einladung zum gemeinsamen Weiterdenken.

Karneval und die Kunst der Herzensfreude

Januar-Lektüre (3/3): Erich Kästner

Januar-Lektüre (2/3): Rainer Maria Rilke

Januar-Lektüre (1/3): Viktor Frankl