Der Vorläufer: das Diözesanbildungsheim

(1948 - 1953)

Köln liegt noch in Trümmern, als die (Vor-)Geschichte der Akademie beginnt. Im Vorstand des „Diözesankomitees der Katholikenausschüsse im Erzbistum Köln" werden schon in der unmittelbaren Nachkriegszeit Pläne und Gedanken zu einer eigenen Bildungsanstalt besprochen.

Am 13. November 1948 eröffnet das Kölner Diözesankomitee die Bildungsarbeit im Priesterseminar Bensberg. Eine Notlösung, wie der Vorsitzende Dr. Anton Roesen im Rückblick feststellte: „Freilich, das Priesterseminar war bloß ein Notbehelf. Was auf der einen Seite ein Vorteil war, die Einfügung in die Atmosphäre des geistlichen Hauses, brachte auf der anderen Seite für das Seminar Störungen, für das Diözesanbildungsheim Umstände und Rücksichten mit sich." Zudem müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse in „wenigen, nur schlecht eingerichteten Dachzimmern" untergebracht werden."

Nach zwei Jahren wechselt das Diözesanbildungsheim, der Vorläufer der Thomas-Morus-Akademie, zum ersten Mal seinen Sitz. Die neue Adresse ist ab November 1951 das St.-Josephs-Haus in Honnef. Erster Direktor des Hauses ist der Geistliche Dr. Helmut Meisner. Er kann jetzt über Vortrags- und Tagesräume verfügen; für die Akademieklientel stehen im neuen Haus 51 Übernachtungsmöglichkeiten bereit.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der:

Thomas-Morus-Akademie Bensberg
Overather Straße 51-53
51429 Bergisch Gladbach
Telefon +49 (0) 22 04/40 84 72
Telefax + 49 (0) 22 04/40 84 20
akademie@tma-bensberg.de

Informationen zum Ausdruck

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Druckdatum: 27.03.17 (Mon), 10:22:15