Skulpturenufer Remagen-Arp Museum - Erkundung der Thomas-Morus-Akademie Bensberg
© Warburg, CC BY-SA 3.0_commons.wikimedia

Sehen. Erfahren. Erleben.

Skulpturenufer Remagen - Arp Museum

Der Rhein ist schon lange ein Fluss der Faszination. Für die Römer war er nur schwer überwindbar und schließlich die Grenze ihres Reiches. Eine göttliche Macht wurde vermutet: Rhenus, der Flussgott, war eine respekteinflößende Präsenz. 2000 Jahre nach der römischen Gründung der Stadt Remagen begann das Projekt „Skulpturenufer Remagen“. Mittlerweile hat der Rhein verschiedenste andere Konnotationen erhalten, er ist ein Fluss der Geschichten. Jede Burg an seinen Ufern besitzt eine eigene. Kein Wunder also, dass im 19. Jahrhundert eine große Begeisterungswelle durch den Rhein schwappte: Die Rheinromantik. Das Projekt „Skulpturenufer Remagen“ bespielt in 14 Stationen 14 Kilometer entlang dieses Geschichtenflusses mit je einem Kunstwerk pro Kilometer. „Erfahren“ wird diese Kunst im öffentlichen Raum von Rolandswerth bis Kripp mit dem Fahrrad über den ehemaligen Treidelpfad.

Samstag, 25. Juni 2022
Treffpunkt vor dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen (10.30 Uhr).

Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Dieses Kunstprojekt ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck und nimmt es in seine Mitte. Seit den 1960er Jahren beherbergt der Bahnhof Rolandseck Kunst und ist seit 2007 ein beeindruckender Kunstkomplex mit drei Gebäuden, bis zum Rand gefüllt mit Kunst und Geschichte. Auch im Außenbereich begegnen dem Besucher Kunstwerke, manche bescheiden und still, manche groß und laut.

Das Skulpturenufer
Vom Museum aus geht es stromaufwärts und stromabwärts weiter mit der Kunst. Am besten erfahrbar ist diese auf dem Drahtesel, mit dem man sich auf den historischen Spuren der Treidelpferde bewegt. Man muss die Augen offen halten: links und rechts und oben und unten – überall findet sich Spuren historischer Zeugnisse und zeitgenössischer Künstler.

Ende der Veranstaltung am Arp Museum in Remagen (ca. 18.00 Uhr).

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.

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