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Auf ein Wort mit …

1. Januar 2020 || …Rainer Land ist Leiter des Kultur- und Sportamtes des Rhein-Sieg-Kreises und seit Jahren an der Vorbereitung des Beethoven-Jubiläums 2020 in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis beteiligt. Im Rahmen des Beethovenjubiläums 2020 realisiert die Thomas-Morus-Akademie in Kooperation mit dem Rhein-Sieg-Kreis 10 Konzerte, 8 OrgelExkursionen, ein OrgelCamp für Nachwuchsorganisten und ein OrgelErlebnis für Kinder.

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Neuer Haltepunkt in Köln für Reisebusse ab dem 2. Januar 2020

Ab dem 2. Januar 2020 wird der bisherige Haltepunkt für Busse in Köln in der Komödienstraße aufgehoben und auf die nahegelegene Gereonstraße verlegt. Das betrifft auch alle mit dem Reisebus durchgeführten Erkundungen und Ferienakademien, die in Köln und Bensberg starten. Die vorgesehenen Abfahrtszeiten bleiben unverändert.

Hier finden Sie den Lageplan des neuen Bushaltepunktes in Köln.

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Festival OrgelKultur

Auf der Pressekonferenz zum Festival OrgelKultur im Rhein-Sieg-Kreis stellte das Projektteam die vielfältigen Veranstaltungen und Programmpunkte der Presse vor:

Kaum ein Instrument fasziniert mehr als eine große Kirchenorgel – nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer zahlreichen Klangvariationen. Der „Königin der Instrumente“ widmen der Rhein-Sieg-Kreis und die Thomas-Morus-Akademie Bensberg im Rahmen des Beethovenjubiläums BTHVN 2020 ein gemeinsames Festival, dessen Programm jetzt durch Landrat Sebastian Schuster, Kreiskulturdezernent Thomas Wagner und Andreas Würbel, Referent der Thomas-Morus-Akademie Bensberg, vorgestellt wurde. „Ich freue mich, dass es uns gemeinsam gelungen ist, die „OrgelKultur im Rhein-Sieg-Kreis“ auf die Beine zu stellen und danke allen Beteiligten ganz herzlich für die hervorragende Arbeit. Die Besucherinnen und Besucher erwarten zahlreiche intensive musikalische Erlebnisse und ein neuer Blick auf versteckte Schätze“, so Landrat Sebastian Schuster. Denn im Mittelpunkt des Festivals stehen neben Ludwig van Beethoven vor allem auch die reiche Orgellandschaft im Rhein-Sieg-Kreis und deren Geschichte. Warum gerade ein Orgelfestival? Im Alter von etwa zwölf Jahren wurde Beethoven Stellvertreter und zwei Jahre später Nachfolger seines Lehrers Christian Gottlob Neefe als Hoforganist. Für einige Orte in der Region Bonn-Rhein-Sieg ist außerdem überliefert, dass der junge Beethoven dort die Orgel gespielt hat. „Das Orgelspiel war für Beethoven in seinen jungen Jahren ein wichtiger Bestandteil seines musikalischen Lebens. Das hat ihn als Mensch geprägt und mit seiner Heimat eng verbunden“, erläutert Kulturdezernent Thomas Wagner. „Mit der „OrgelKultur bringen wir ein Weltkulturerbe zu den Menschen“, so Andreas Würbel von der Thomas-Morus-Akademie, der sehr engagiert das Programm im Einzelnen erläuterte.

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Zehn OrgelKonzerte stellen die Vielfalt der Orgelmusik mit unterschiedlichen Themen, Musikerinnen und Musikern vor. Acht OrgelExkursionen lassen die Variationsbreite der Orgelregion Rhein-Sieg-Kreis erleben. Auf diesen Touren, die entweder mit Bus oder Fahrrad unternommen werden, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei bis vier Kirchen, ihre Orgeln und ihre Geschichte kennen. Das OrgelErlebnis für Kinder führt Grundschulklassen an das Instrument heran. Bekannte Werke und Geschichten für Kinder wie „Die Bremer Stadtmusikanten“ und „Peter und der Wolf“ sowie eine für das Festival extra geschriebene Auftragskomposition werden für die Orgel aufbereitet und Grundschulkindern vorgestellt. Ein OrgelCamp für Jugendliche und junge Erwachsene steht im Oktober 2020 auf dem Programm; in einem mehrtägigen Workshop lernen sie das Instrument Orgel und dessen Faszination intensiv kennen. Kulturamtsleiter Rainer Land betonte, das in über 30 Kirchen und Orgeln stattfindende Festival würdige deren prägende Bedeutung und lade dazu ein, im gesamten Rhein-Sieg-Kreis die heimatlich vertrauten Orte und Klänge neu zu entdecken.

„Hier passiert etwas richtig Tolles – unsere Kirchen stellen wir gerne zur Verfügung“, lobt Superintendantin Almut van Niekerk die Initiative. Kurz und knapp fasste der kaufmännische Geschäftsführer der Beethoven Jubiläumsgesellschaft, Ralf Birkner, das Engagement der Beteiligten zusammen „Der Rhein-Sieg-Kreis kann Beethoven.“

Programm und Tickets:

Das vollständige Programm kann unter www.orgelkultur-rhein-sieg.de abgerufen werden. Dort ist auch die Ticketbuchung unmittelbar möglich.

Kontakt:

Telefon 02204 – 40 84 72 und 

 

 

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Akademieabend „Das Ende der Laiengremien“

Auf großes Interesse stieß der Akademieabend zur provokanten Frage „Das Ende der Laiengremien?“. Im Zentrum stand die geplante Ablösung des staatlichen Kirchenvermögensverwaltungsgesetzes in NRW. In einem engagierten Vortrag konnte der Direktor des Instituts für Kanonisches Recht an der Universität Münster, Prof. Dr. Thomas Schüller, das Publikum beruhigen: Das Ende der Laiengremien wird das neue Gesetz nicht bedeuten. Zugleich ermunterte Professor Schüller die Anwesenden, sich aktiv in die Diskussion des Gesetzentwurfs einzubringen. Gegenüber der Thomas-Morus-Akademie teilte das Erzbistum nämlich mit, dass ein Konsultationsprozess im 1. Quartal des nächsten Jahres geplant sei.

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Seit 1924 – also seit 95 Jahren – regelt neben dem kirchlichen Codex Iuris Canonici (CIC) das „Gesetz über die Verwaltung des katholischen Kirchenvermögens“ (kurz: KVVG) die Verwaltung kirchlicher Vermögen in den ehemals preußischen, heute nordrhein-westfälischen (Erz-)Diözesen (Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn). Demnach verwalten die von den Gläubigen gewählten Kirchenvorstände gemeinsam mit dem Pfarrer das Vermögen der jeweiligen Kirchengemeinde. Den Kirchenvorständen obliegen damit neben den Vermögensangelegenheiten auch der Bau und Umbau sowie die Verwaltung von Immobilien, der Betrieb von Kindergärten und Friedhöfen wie auch die damit verbundenen Personalfragen. Das KVVG weist dem Kirchenvorstand aber nicht nur Aufgaben zu, sondern regelt auch die Zusammensetzung und Wahl dieses Gremiums.

In seinem Vortrag beleuchtete Professor Schüller die Entstehungsgeschichte des KVVG und erklärte, warum das Gesetz einer Ablösung bedürfe. Geplant sei, an die Stelle des KVVG ein  kirchenrechtliches Sockelgesetz zu setzen, das in allen fünf nordrhein-westfälischen Diözesen gleichermaßen Anwendung finde. Die einzelnen Diözesen könnten dieses Sockelgesetz dann mit Blick auf die je eigene Situation in einigen Bereichen ergänzen. Professor Schüller zeigte sich überzeugt, dass die zentralen Errungenschaften des KVVG – also insbesondere die Mitwirkung gewählter Laien in Kirchenverwaltungsfragen –  im Sockelgesetz geregelt werden. Er ermutigte die Zuhörerinnen und Zuhörer aus den Gemeinden, sich in die Diskussion des Gesetzesentwurfs einzumischen und die vom Erzbistum angekündigten Konsultationsmöglichkeiten zu nutzen. Mit dieser Aufforderung stieß der Referent bei den Anwesenden auf lebhafte Zustimmung.

Das Programm des Akademieabends finden Sie hier.

Weiterführende Materialien hierzu finden Sie in unserem Downloadbereich.
Wenn Sie das Passwort benötigen kontaktieren Sie bitte Herrn Dr. Lehnert unter: .

 

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Auf ein Wort mit Christine Kempynck und Barbara Pabst

1. November 2019 Dialog, Verständigung und geglückte Kommunikation sind für Christine Kempynck und Barbara Pabst Lebens- und Herzensthemen. Dabei haben beide ganz unterschiedliche Wege genommen.

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Die Programme zum Jahreswechsel sind da!

Die Programme zu unseren drei Silvesterveranstaltungen in Weimar, Bensberg und im Kloster Schöntal sind erschienen:

  • Im Kloster Schöntal erwartet Sie ein Jahreswechsel der Einkehr „Inne halte. Kraft schöpfen. Neu werden“ hier wird über den Jahreswechsel die Gelegenheit gegeben zu reflektieren: Was ist mir wirklich wichtig? Woraus schöpfe ich Kraft? Was prägt mich? Was möchte ich erneuern und wovon möchte ich Abschied nehmen? Wir laden Sie herzlich ein, durch Impulse, persönlichen Austausch, Spaziergänge auf den „Pfaden der Stille“, stärkende Rituale und Gebete neue Kraft und Ausrichtung für das kommende Jahr zu sammeln.
  • In Bensberg erleben Sie mit uns den festlicher Jahreswechsel „Zwischen Himmel und Erde“! Herzlich laden wir Sie ein zu einem Programm, das alle Sinne anspricht, bei festlicher Atmosphäre, stimmungsvollen Begegnungen und kulturellen sowie kulinarischen Genüssen. Den Übergang vom alten in das neue Jahr erleben Sie bei einem festlichen Gala-Dinner und am 30. Dezember haben Sie die Wahl zwischen modernem Tanz und Ballet an der Deutschen Oper in Düsseldorf und einer Aufführung der Oper „Carmen“ an der Oper Köln im Staatenhaus!
  • Beim festlichen Jahreswechsel in Weimar geht es um „Aufbruch. Jetzt!“ – Welche Auf- und Umbrüche waren und sind in Kunst, Musik oder Literatur bis heute richtungsweisend? Wir laden Sie herzlich ein, den Aufbruch ins Jahr 2020 inspirierend zu erleben: mit Exkursionen, Vorträgen, Gesprächen und Begegnungen sowie der Musik Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie im Silvesterkonzert der Staatskapelle Weimar und einem Neujahrskonzert voll Virtuosität und Lebensfreude, das exklusiv für Sie erklingt!

Hier finden Sie alle Programme und auch die Möglichkeit zur Anmeldung:

Inne halten. Kraft schöpfen. – Ein Jahreswechsel der Einkehr im Kloster Schöntal

Jahreswechsel der Einkehr im Kloster Schöntal

Zwischen Himmel und Erde – Festlicher Jahreswechsel in Bensberg

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Aufbruch. Jetzt! – Festlicher Jahreswechsel in Weimar

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Auf ein Wort mit …

1. Oktober 2019 Seit mehr als 10 Jahren widmet sich Ludwig Watteler in Schwarzweiß Fotografien dem Motiv der Gipfelkreuze. Ob im Gegenlicht, in Schnee und Eis, mit oder ohne Korpus, angeschnitten oder vielleicht im Nebel kaum erkennbar. Es ist ein eigener, neuer Blick auf die Gipfelkreuze, weit weg von den Fotografien in den touristischen Katalogen.

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Auf ein Wort mit …

1. September 2019 || Andreas Fuhrmann ist Diplom-Theologe, systemischer Berater und Gestalter. In seinen drei Jahren in einem benediktinischen Kloster in Süddeutschland erlebte er eine intensive Zeit des spirituellen Lernens und Lebens.

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Auf ein Wort mit …

1. August 2019 || Elisabeth Mölders ist Trainerin für das Bensberger Mediations-Modell und Trainerin für den No Blame Approach. Seit 1997 arbeitet sie an ihrer Schule (Gymnasium) mit dem Modell.

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10. Bergische Landpartie mit Ministerin in Bensberg

Bei sommerlichen Wetter eröffnete NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser mit einem Grußwort den „bergischen Markt“. Ministerin Heinen-Esser betonte die Wichtigkeit von Regionalität und Biodiversität.

42 Austeller beteiligten sich dies10BGL_ KSHmal an der Bergischen Landpartie. Die Ministerin gratulierte den Akteuren der Bergischen Landpartie zum zehnjährigen Jubiläum und hob die Wertigkeit von Lebensmitteln hervor.

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Köstliches, Frisches und echtes Handwerk, das bot der „bergische Markt“ auf den Wiesen des Kardinal Schulte Hauses den ca. 3.800 Besuchern. Sie konnten die landwirtschaftliche, kulinarische und kunsthandwerkliche Vielfalt der Region erleben und Nachschmecken.

 

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Im Mittelpunkt der Jubiläumsveranstaltung standen das Schaf, seine Haltung und Produkte vom Schaf. Auf der Wiese demonstrierte Gert Dumke die Schafschur. „Mit den Schafen kann man besonders ertragsschwache Flächen beweiden, die so Grünland bleiben. So bleibt die typische Kulturlandschaft erhalten“, begeistert sich Biokreis-Landwirt Peter Schmidt vom Klosterhof Bünghausen für das Tier.

 

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Die Veranstalter der 10. Bergischen Landpartie – die Thomas-Morus-Akademie, das Kardinal Schulte Haus, der Landschaftsverband Rheinland sowie der Naturpark Bergisches Land – freuen sich über den großen Erfolg und werden sich weiterhin für Regionalität einsetzen.

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Begeistert ist auch die Direktorin der Thomas-Morus-Akademie Bensberg, Andrea Hoffmeier (linkes Foto links) nach dem Erlebnis der 10. Bergischen Landpartie: „Es ist eine Freude, unseren Gästen zu begegnen. Ein reichhaltiger Schatz an Menschen, die wie wir die Welt erkunden wollen.“ Der Stand der Thomas-Morus-Akademie Bensberg war auf der 10. Bergischen Landpartie rege besucht und es ergaben sich viele interessante Gespräche. „Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei unseren Veranstaltungen!“, so Andrea Hoffmeier.