Sinn – Wovon leben wir? – Jenseits von Funktionieren und Erfolg

Zwischen Terminen, Erwartungen und Erfolgsdruck gerät leicht aus dem Blick, was unserem Leben wirklich Bedeutung gibt. Der folgende Beitrag lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten – und neu darüber nachzudenken, was sich nicht planen oder herstellen lässt, aber vielleicht gerade deshalb trägt.

Wenn Shakespeare unsere Gegenwart beleuchtet

Kann ein 400 Jahre alter Text unsere Gegenwart erhellen? Sir Ian McKellen zeigt in einer eindrucksvollen Rezitation, wie aktuell Shakespeares Worte über Fremdenhass, Recht und Menschlichkeit sind. Im Mittelpunkt steht Thomas Morus – Humanist und Gewissensmensch. Warum diese Szene heute eine besondere Dringlichkeit entfaltet und was sie uns über Bildung und Verantwortung lehrt, lesen Sie in unserem neuen Blogbeitrag.

Verantwortung: Was uns fordert – und was wir gestalten können

Im Januar ging die letzte Vollversammlung des Synodalen Weges zu Ende – doch der Weg selbst ist nicht abgeschlossen. Aufarbeitung, Erneuerung und glaubwürdiges Handeln bleiben Auftrag für uns alle. Verantwortung beginnt nicht nur in Gremien, sondern dort, wo wir Kirche ein Gesicht geben: durch Haltung, durch Worte, durch Mut. Hoffnung sichtbar zu machen – hier und jetzt.

Am Ende der Welt beginnt das Denken

In unserem Seminar „Die literarische Vermessung der Welt“ zeigen wir seinen Film „Begegnungen am Ende der Welt“. Eine Reise in die Antarktis – und zu den großen Fragen hinter der Landschaft: Was treibt uns an die Ränder der Welt? Was sagt uns die Stille des Eises über uns selbst?
Ein poetischer Film zwischen Natur, Philosophie und Staunen – und eine Einladung zum gemeinsamen Weiterdenken.

„Auf Gleisen reisen“, „Der Weg ist das Ziel“ – oder: „D’r Zoch kütt!“

Panoramafenster statt Windschutzscheibe, Kehrtunnel statt Autobahn, Gornergrat statt Rastplatz: Reiseleiter Daniel Leis nimmt Sie mit auf eine außergewöhnliche Bahnreise von Interlaken bis Chur – durch grandiose Alpenlandschaften, u.a. nach Luzern, Montreux und Zermatt. Im Gespräch mit Sandra Gilles erzählt er, wie aus einer Kindheitsleidenschaft für Eisenbahnen ein neues Reisekonzept für die Thomas Morus-Akademie wurde, das Landschaft intensiv erfahrbar macht – und warum ein Wintereinbruch in St. Moritz und die perfekte Organisation der Schweizer Bahn unvergessliche Momente schenken.
Neugierig? Lesen Sie hier das ganze Gespräch

Karneval und die Kunst der Herzensfreude

Januar-Lektüre (3/3): Erich Kästner