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Ein musikalischer Spaziergang

Von Bach bis Nowowiejski. Orgelmusik aus Deutschland und Polen

Mit einem klangvollen Auftakt beginnt die OrgelKultur im Rhein-Sieg-Kreis 2026: Ein musikalischer Spaziergang führt von Bach bis Nowowiejski und verbindet deutsche und polnische Orgeltraditionen auf eindrucksvolle Weise. Die vielfach ausgezeichnete Organistin Anna Pikulska bringt die Orgel zum Leuchten und eröffnet neue Klangräume – virtuos, feinfühlig und voller Ausdruck. Ein Konzert, das Grenzen überschreitet und die Vielfalt der Orgelmusik lebendig werden lässt.

Anna Pikulska, geboren in Oppeln (Polen), studierte von 2004 bis 2009 an der Karol Szymanowski-Hochschule für Musik in Kattowitz Orgel bei Julian Gembalski. Es folgte ein Aufbaustudium in der Solistenklasse von Gerhard Gnann an der Hochschule für Musik Mainz, einem Fachbereich der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, welches sie 2012 mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. 2011 wurde sie mit dem Preis für besonders begabte Nachwuchskünstlerinnen der JGU ausgezeichnet.

Im Rahmen von Studien bei Jacques van Oortmerssen in Amsterdam sowie zahlreichen Meisterkursen erhielt sie wertvolle künstlerische Impulse. Seit Oktober 2016 ist Anna Pikulska an der Hochschule für Musik Mainz als wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterin in der Abteilung Kirchenmusik/Orgel tätig. Derzeit unterrichtet sie auch an der Karol Szymanowski Musikakademie in Kattowitz.

Bei Konzerten im In- und Ausland sowie als Preisträgerin mehrerer Orgelwettbewerbe machte sie auf sich aufmerksam, u. a. beim J. P. Sweelinck-Wettbewerb Danzig gewann sie die Auszeichnung für die beste Aufführung eines Werks von J. P. Sweelinck. Zudem gibt es mehrere CD-Einspielungen u.a. mit Werken von Johann Sebastian Bach. (Die Doppel-CD wurde 2018 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet).

Begrüßung

Andreas Würbel, OrgelKultur im Rhein-Sieg-Kreis

Einführung und Gespräch mit

Anna Pikulska, Organistin, Mainz

Ausführende

Anna Pikulska, Orgel

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.

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