Mykene: So gennannte Maske des AgamemnonWikimedia-Commons
Wikimedia-Commons

Von Agamemnon bis Alexander

Die Kunst Griechenlands

„Ist das Abendland, oder kann das weg?‘ – so lautete kürzlich der Titel eines Feuilletonartikels in der FAZ. Die altehrwürdige Berliner Humboldt-Universität plant die Abwicklung des Winckelmann-Institutes für Klassische Archäologie. Doch ist die Frage müßig: Die griechische Kultur ist und bleibt geistiges und künstlerisches Fundament Europas.

Von Homers Helden vor Troja bis zu Alexanders Feldzügen nach Persien und Ägypten spannt sich ein Bogen, der bis heute trägt. Das griechische Menschenbild haben die Philosophie eines Platon und die Kunst eines Phidias ewig bindend gestaltet; der Tempel- und Theaterbau der Antike ist die noch heute gültige Form klassischer Harmonie und Würde. Griechischer Mythos und das Christentum sind die beiden Quellen, aus denen das Abendland sich noch immer speist. Auch Computer und KI werden daran wohl nichts ändern.
Vergewissern Sie sich gemeinsam mit Dr. Andreas Thiel einmal mehr der großen Linien dieser Kultur zwischen Mykene und Pergamon, Athen und Syrakus, Olympia und Korinth.

Herzliche Einladung nach Bensberg!

Ihr/e Referent/in
Ihre Tagungsleitung

Samstag, 29. August 2026

14.00 Uhr
Mykene
Königsburg und Raubgold (1500–1200 v. Chr.)

15.30 Uhr
Kaffee- und Teepause

15.45 Uhr
Geometrik und Archaik
Vom Dreieck zum Brustkorb (700–500 v. Chr.)

18.00 Uhr
Abendessen

19.15 Uhr
Frühe Klassik
Auf dem Weg zur Vollendung (500–400 v. Chr.)

21.30 Uhr
Ende des Veranstaltungstages


Sonntag, 30. August 2026

ab 7.00 Uhr
Frühstück für Übernachtungsgäste

8.00 Uhr
Gelegenheit zum Besuch eines katholischen Gottesdienstes
in der Edith-Stein-Kapelle

9.45 Uhr
Späte Klassik
Von harmonischer Kraft zu zarter Eleganz (400–300 v. Chr.)

11.15 Uhr
Kaffee- und Teepause

11.30 Uhr
Hellenismus
Pathos und Größe rund um die Ägäis (300–100 v. Chr.)

13.00 Uhr
Mittagessen

14.00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.

.