© TMA
© TMA

Glückliche Ereignisse

Goethe im Spiegel seiner Freundschaften

Aus der Perspektive des Alters hat Goethe seine erste Begegnung mit Schiller ein „glückliches Ereignis“ genannt; sie war der Anfang eines Dialogs in Wort und Schrift, der in der deutschen Literatur seinesgleichen sucht. Glückliche Ereignisse sind Goethes freundschaftliche Bindungen, gespiegelt in seinen Briefen, allesamt gewesen. Zahlreiche Billette hat der Dichter an die von ihm verehrte und geliebte Charlotte von Stein gerichtet, die ihm Muse und Erzieherin war. Offen hat er sich mit Herzog Carl August ausgetauscht, mit dem ihn lebenslang eine vertrauensvolle Beziehung verband. Mit dem Berliner Handwerker-Komponisten Zelter, einer „tüchtigen“ Natur nach Goethes Geschmack, stellte sich eine Alterskorrespondenz ein, die auf wechselseitiger Anerkennung beruhte und Goethe mit Lebensbildern aus der Metropole Berlin versorgte. Kostbare Zeugnisse einer Freundschaft im Zeichen geistiger Nähe sind Goethes Briefe an Wilhelm von Humboldt. An diesen schrieb er seinen letzten Brief am 17. März 1832, der einem Manifest für die Nachwelt gleichkommt. Bei dieser Goethe Akademie werden die facettenreichen Aspekte von Goethes Freundschaftskorrespondenzen vor Augen geführt.

Ablauf

Das ausführliche Einzelprogramm erscheint ca. vier bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn . Gern senden wir Ihnen bei Interesse das Programm zu. Nutzen Sie den blauen Button "Jetzt vormerken". Vielen Dank.

Mitwirkung u. a.

  • Prof. Dr. Jochen Golz, Vizepräsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar 

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.

Leistungen

Das ausführliche Einzelprogramm erscheint ca. vier bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn . Gern senden wir Ihnen bei Interesse das Programm zu. Nutzen Sie den blauen Button "Jetzt vormerken". Vielen Dank.

.