R.M.RilkeNanoBanana-2026-03-21_R.M.Rilke
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Rilke und die bildende Kunst

Schauplätze seines Lebens und Werkes

„Du mußt dein Leben ändern“. So lautet die letzte Zeile eines berühmten Rilke-Gedichts, das durch die Betrachtung
einer antiken Skulptur inspiriert ist.

Wiederholt bilden Kunstwerke den Ausgangspunkt seiner Ding-Gedichte. Rilke widmete der Kunst eindrückliche Texte. Über Rodin schrieb er eine Monographie, der bald ein Büchlein über die Worpsweder Landschaftsmalerei folgte. Seine an die Bildhauerin Clara Westhoff, Rilkes Ehefrau, gerichteten „Briefe über Cézanne“ enthalten zeitlos gültige Aussagen über die Malerei der Moderne. Paula Modersohn-Becker widmete er nach ihrem frühen Tod sein „Requiem für eine Freundin“. Ihr Rilke-Portrait blieb unvollendet.

Rilke verstand es, seine Begegnungen mit Kunst und Künstlern in Literatur zu verwandeln. Diesem Prozess möchten wir bei unserem Seminar auf die Spur kommen.

Herzliche Einladung nach Bensberg!

Ihr/e Referent/in
Ihre Tagungsleitung

Sonntag, 22. November 2026

14.00 Uhr
„Ein Land für Lehrjahre“
Rilke und Worpswede

15.30 Uhr
Kaffee- und Teepause

15.45 Uhr
Clara Rilke-Westhoff
Bildhauerin und Ehefrau

18.00 Uhr
Abendessen

19.15 Uhr
„Rodin ist sehr groß“
Der Bildhauer und sein Sekretär

21.30 Uhr
Ende des Veranstaltungstages


Montag, 23. November 2026

ab 7.00 Uhr
Frühstück für Übernachtungsgäste

9.45 Uhr
Mit Rilke im Museum
Kunstbegegnungen in Paris

11.15 Uhr
Kaffee- und Teepause

11.30 Uhr
Cézanne, Modersohn-Becker, Picasso
Rilke und die Malerei der Moderne

Der Dichter als Cicerone
Mit Rilke in Venedig

13.00 Uhr
Mittagessen

14.00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.

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