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Emire, Könige, Tyrannen …

Griechische, arabische und normannische Einflüsse in Sizilien

Die große und fruchtbare Insel im Zentrum des Mittelmeeres erregt seit Urzeiten das Begehren der Völker. Griechen und Phönizier, später Römer und Byzantiner, schließlich Araber, Normannen und Staufer beherrschen die Insel und bringen als Kolonialherren ihre jeweils eigene Kultur mit. So entstehen bedeutende griechische Tempel, römische Villen, arabische Paläste und normannische Dome im äußersten Süden Europas. Über die Staufer kommen diese Schätze bis ins Herz des Römischen Reiches: Der Mantel, den die Kaiser bei der Krönung zu Frankfurt am Main tragen, ist ein Erbe der Normannen, gefertigt von arabischen Meistern. Später öffnen sizilianische antike Kunstschätze hundert Jahre vor der Entdeckung der Athener Akropolis dem Abendland die Augen für die Kunst der Griechen, denn: „Sizilien ist der Schlüssel zu allem, ohne ihn macht Italien kein Bild in der Seele“ (Goethe).

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