Foto: HasBS (CC-BY SA 4.)
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„Die Wahlverwandtschaften“

Kontexte und Wirkungen

1809 erstmals bei Cotta erschienen, zieht Goethes Roman bis heute in Bann. Der Autor selbst war sich bewusst, dass er hier ein künstlerisches Wagnis eingegangen war. Bis heute gibt dieses Werk Rätsel auf: Die einen lesen es als Roman, in dem die Institution Ehe auf den Prüfstand gestellt wird, andere entdecken beim Lesen die Brüchigkeit der beginnenden Moderne, wieder andere nehmen Anstoß an der vermeintlichen Unsittlichkeit des dargestellten Geschehens.
Erkenntnisse der damaligen Chemie inspirierten Goethe zu seinem Romanstoff. Als Schauplatz wählte er eine kunstvoll komponierte Gartenlandschaft und nahm als Vorbild auch den Park an der Ilm. Weimars „Gartenreich“ wird daher bei dieser Akademie eine besondere Rolle spielen. Im Mittelpunkt steht eine literarische Spurensuche und die Frage, wie Goethes Roman heute zu lesen ist.
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Ablauf

Das ausführliche Einzelprogramm erscheint ca. vier bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn . Gern senden wir Ihnen bei Interesse das Programm zu. Nutzen Sie den blauen Button "Jetzt vormerken". Vielen Dank.

Mitwirkung u. a.

  • Dr. Helmut Hühn, Leiter der Forschungsstelle Europäische Romantik, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.

Leistungen

Das ausführliche Einzelprogramm erscheint ca. vier bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn . Gern senden wir Ihnen bei Interesse das Programm zu. Nutzen Sie den blauen Button "Jetzt vormerken". Vielen Dank.

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