AkademiePlus

Digitale Präsentationen und Impulse – umfassende Beiträge von unseren bekannten Reiseleiterinnen und Reiseleitern in digitaler Form.
Unsere AkademiePlus bietet in diesen Zeiten viele Möglichkeiten Kunst und Kultur zu erleben und von Zuhause aus zu genießen: Kommen Sie mit auf virtuelle Streifzüge durch Länder und Regionen Europas, betrachten Sie Kunstwerke aus neuen Perspektiven, erleben Sie intensive Einblicke in das Leben und Wirken bedeutender Persönlichkeiten …. Die digitalen Präsentationen sind umfangreich und exklusiv für Sie erstellt.

Vielfältige Inhalte, digital präsentiert für neue Impulse in Ihrem Zuhause. Stöbern Sie durch die Angebote und buchen Sie Ihr digitales Kulturerlebnis direkt an Ihrem Bildschirm.

Übrigens: Die Angebote werden laufend ergänzt!

Wie funktioniert die AkademiePlus?
Sie finden in der AkademiePlus KulturAbos, in denen wir Ihnen jeweils drei Beiträge präsentieren. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Beiträge einzeln zu erwerben.
Klicken Sie auf Ihr gewünschtes Produkt und folgen Sie den einfachen Schritten in unserem Online-Shop. Nachdem Sie das Produkt im Online-Shop erworben haben, erhalten Sie umgehend eine E-Mail mit Ihren Beiträgen in PDF-Form zum Download.

Die Beiträge wurden von unseren Reiseleiterinnen und Reiseleitern jeweils so gestaltet, dass Sie mindestens eine halbe Stunde Lesezeit einplanen können, der Umfang der Dateien beträgt zwischen 45 und 140 Seiten. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und dem digitalen Erkunden!

PS: Auch die Editionen der Thomas-Morus-Akademie sowie den Kunstführer können Sie in unserem Online-Shop erwerben.

Geschichte des Kaffees - Kleine, leicht nervöse Kunstgeschichte des Kaffees

Dr. Till Busse

Die ersten Kaffeehäuser eröffneten ab 1650 in London und Paris, ab ca. 1685 gab es sie im deutschsprachigen Raum. Diese Cafés wurden, wie schon im arabisch-türkischen Morgenland zum Ort gesellschaftlicher Diskussion und zur Keimzelle der Aufklärung in Europa. Als Orte des nicht berauschten Austausches verwandelten sich diese Schenken in veritable intellektuelle Schaltzentralen und wurden zu Orten der politischen Diskussion und des künstlerischen Gesprächs.