© Galerie Boisseree
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Tradition und Moderne

Ein Streifzug durch Kölns Galerien

Seit Ende des 19. Jh. sind es die Galerien, die als kommerzielle Vertreter der Künstler deren Karrieren und Berühmtheit mit gefördert haben. Besonders in den 1980er-Jahren war Köln eine erste Adresse für Kunstkäufer. Viele Galerien sind in den 1990er-Jahren nach Berlin gezogen, dennoch ist Köln bis heute eine Galerienmetropole geblieben.

Leistungen

Der Preis für die Erkundung beträgt 81,00 € und umfasst:

  • Zwei-Gänge-Mittagessen im Restaurant „Bei d‘r Tant“;
  • Führungen und Eintritte.

Hinweis
Die Erkundung ist als ganztägiger Stadtspaziergang konzipiert.

Ablauf

Freitag, 29. März 2019
Treffpunkt am Hauptportal des Kölner Doms (10.00 Uhr).

Galerie Boisserée
Die Galerie Boisserée, gegründet 1838, ist eine Kölner Institution. Auf zwei Ausstellungsebenen zeigt sie Kunst des 20. und 21. Jh., besonders Malerei und Grafik nach 1950 sowie zeitgenössische Kunst.

Galerie Karsten Greve
Die Galerie Karsten Greve bietet eine große Bandbreite der Gattungen Malerei, Zeichnung und Grafik, Skulptur und Installationen sowie Fotografie.

Galerie Buchholz
Die Galerie Buchholz wurde von Daniel Buchholz, dem Sohn der Kölner Galeristin Anna Friebe, 1986 gegründet. Bekannt ist das Haus für raumbezogene, konzeptuelle Objektkunst.

Kunsthaus Lempertz
Das Kunsthaus Lempertz ist eines der führenden Kunstauktionshäuser Europas und das älteste der Welt in Familienbesitz. Die Geschichte des Unternehmens reicht zurück bis zum Beginn des 19. Jh. 1844 findet die erste Lempertz-Auktion in Bonn statt. Ab 1875 verlagert ihr Besitzer Peter Hanstein das Auktionsgeschäft nach Köln.

Galerie Van der Grinten
Die Vermittlung junger Gegenwartskunst und historischer Positionen ist für die Galeriearbeit von Franz und Nadia van der Grinten entscheidend. Einen Schwerpunkt bildet die Zusammenarbeit mit Künstlern, die sich mit dem Medium Fotografie beschäftigen.

Kunsthandel Michael Werner
Der 2008 von Michael Werner und Rolf Unkel gegründete Kunsthandel vertritt deutsche und internationale Nachkriegskünstler wie Georg Baselitz, Jörg Immendorff, Per Kirkeby, Markus Lüpertz oder Sigmar Polke. Schwerpunkt ist zudem die klassische Moderne mit Werken u. a. von Wilhelm Lehmbruck und Ernst Wilhelm Nay.
Ende der Veranstaltung in der Schaafenstraße, Nähe Rudolfplatz (ca. 17.30 Uhr).

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.