© Klassik Stiftung Weimar
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„Im Atemholen sind zweierlei Gnaden“

Goethe und die Weltreligionen

Zu den Grundlagen von Goethes Weltverhältnis gehört seine Beziehung zu den monotheistischen Religionen, ihrem geistigen Gehalt und ihren Institutionen. Für ihn waren Altes Testament, Neues Testament und Koran Zeugnisse von den kulturellen Ursprüngen der Menschheit, gleichermaßen Zeugnis einer Frömmigkeit im Zeichen von Toleranz, von humanitärem Denken und Handeln. Der Bibeltext bildet das Fundament seiner poetischen Sprache. Für Goethes persönliche Religiosität ist kennzeichnend, dass er das Göttliche in der Natur wirken sah; noch der zweite Teil seiner „Faust“-Dichtung legt davon Zeugnis ab. Interessant ist es dann auch, Goethes Verhältnis zum Judentum, zum Christentum und zum Islam aus religionswissenschaftlicher Perspektive zu betrachten.

Leistungen

Das ausführliche Einzelprogramm erscheint ca. vier bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

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Ablauf

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.