© Edward Hopper, Hodgkin’s House, Foto: Adam Reich
© Edward Hopper, Hodgkin’s House, Foto: Adam Reich

„Es war einmal in Amerika“

300 Jahre US-amerikanische Kunst

Das Panorama der US-amerikanischen Kunst ist faszinierend weit, aber in Europa bislang nur in Ausschnitten und Schwerpunktsetzungen bekannt. Die stilistische und erzählerische Vielfalt von Malerei und Bildhauerei wird nun in einer umfassenden Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum in Köln präsentiert. Eine Spanne von 300 Jahren wird dabei gezeigt, die von der Entwicklung in der Kolonialzeit über die Unabhängigkeit Amerikas und die legendäre Armory Show bis zu den künstlerischen Positionen der Zwischenkriegszeit und den weltweit wirkenden Bildern des Abstrakten Expressionismus reicht. In den letzten Jahren hat die visuelle Kultur der USA außerdem eine Neubewertung erfahren. Auf welchen Grundlagen hat sich die amerikanische Kunst entwickelt? Welche Spuren europäischen Kunstschaffens finden sich in US-amerikanischer Kunst wider, welche Wirkungen hat die US-amerikanische Kunst in Europa hinterlassen?

Leistungen

Der Preis für die Veranstaltung beträgt 85,00 € pro Person und umfasst:

  • Tagungsbeitrag;
  • Mittagessen als Drei-Gänge-Buffet;
  • Kaffee- und Teepause mit Gebäck;
  • Eintritt und Führung durch die Ausstellung „Es war einmal in Amerika“ im Wallraf-Richartz-Museum in Köln.
Ablauf

Mittwoch, 30. Januar 2019

10.00 Uhr    
Begrüßung und Einführung

Lebendig, innovationsbereit und experimentierfreudig
Einblicke in die US-amerikanische Kunst zwischen 1650 und 1950

Barbara Schaefer M. A., Kuratorin der Ausstellung, stellv. Direktorin, Leiterin der Abteilung Malerei und Skulptur des 18./19. Jahrhunderts, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

11.15 Uhr    
Kaffee- und Teepause

11.30 Uhr    
Emanuel Gottlieb Leutze – Albert Bierstadt – George Caleb Bingham
Künstlerbiographien zwischen Deutschland und Amerika

Prof. Dr. Ekaterini Kepetzis, Kunsthistorisches Institut, Universität zu Köln

12.45 Uhr    
Mittagessen

14.00 Uhr    
Chronist der amerikanischen Moderne
Der Maler Edward Hopper

Susanne Scharf M. A., Kunsthistorikerin und Amerika­nistin, Frankfurt

15.00 Uhr    
Fußweg zum Wallraf-Richartz-Museum

15.30 Uhr    
„Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst“
Führung in Gruppen durch die Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

17.00 Uhr    
Ende der Veranstaltung und Gelegenheit zum individuellen Besuch der Ausstellung bis 18.00 Uhr.

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.