© Andras Moeltgen, Köln Tourismus
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„Eine große Stadt ersteht …“

Köln und sein Dom

Der gotische Dom sprengt im Mittelalter und noch bis in die Neuzeit hinein alle Dimensionen der Stadt. Als Wahrzeichen Kölns im Rheintal weithin sichtbar, überragt er die Wohn- und Geschäftshäuser zu seinen Füßen. Und dennoch ist er nicht ein Fremdkörper zwischen den schmalen Häusern und engen Gassen: Der Dom als Mittelpunkt des Lebens in der alten Stadt prägt nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Lebensgefühl der Menschen. Errichtet von den Bischöfen zur Ehre Gottes, ist er zugleich ein Ausdruck des Selbstbewusstseins der Kölner Bürger, als weithin sichtbares Glaubenszeichen ist er zugleich Symbol für Macht und Reichtum der Stadt. Dom und Stadt stehen in einem spannungsvollen Verhältnis, das sich aus unterschiedlichen Perspektiven erschließen kann.

Leistungen

Der Geistliche Abend im Kölner Dom beginnt am Dienstag, 23. Oktober 2018 um 21.00 Uhr und endet voraussichtlich gegen 22.30 Uhr.

Teilnehmer­beitrag
Am Ende der Veranstaltung erbitten wir eine Spende von 10,00 € zur Finanzierung des Abends.

Der Zugang zum Dom erfolgt über das Nordportal (Bahnhofsseite). Der Einlass beginnt ab 20.45 Uhr.

Ablauf

Dienstag, 23. Oktober 2018

Beginn
21.00 Uhr

Begrüßung
Dr. Wolfgang Isenberg,
Thomas-Morus-Akademie Bensberg

Der gotische Dom
Abbild des himmlischen Jerusalem
Ein geistlicher Impuls
Domdechant Msgr. Robert Kleine, Kölner Dom

Skyline – oder: Türme, Kathedralen, Wolkenkratzer
Ein theologischer Impuls
Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn,
Universität zu Köln, Institut für Katholische Theologie

Eine Kathedrale im Häusermeer
Der Dom als Mitte der Stadt
Ein historischer Impuls
Dr. Joachim Oepen,
Stellvertretender Leiter des Historischen Archivs des Erzbistums Köln

Musik
Prof. Dr. Winfried Bönig,
Domorganist, Kölner Dom

Ende gegen 22.30 Uhr

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.