© unsplash, gemeinfrei
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Der pastorale Zukunftsweg im Erzbistum Köln

Erfahrungen und Ausblicke: Zwischenbilanz

Rainer Maria Kardinal Woelki gab mit seinen Hirtenbriefen 2015 und 2016 den Auftakt für den pastoralen Zukunftsweg, den die Diözesanstelle im Erzbistum Köln intensiver begleitet. Seitdem ist viel geschehen: Zwei pastorale Lernreisen auf die Philippinen weiten die Perspektive auf ungewohnte kirchliche Gemeindeformen, ein dritter Hirtenbrief stellt die Taufe als grundlegenden Baustein allen Christseins heraus und Gläubige vor Ort entwickeln Ideen zur Ausgestaltung dieses Zukunftsprojekts.
Die leitenden Gedanken wie biblische Spiritualität, Christusmitte, dezentrale Kirchenstrukturen, nicht-dominierende Leitungsformen, Partizipation und geteilte Verantwortung sowie Charismenorientierung oder die ehrliche Bestandsaufnahme sind die Schlüsselbegriffe. Gleichzeitig werden Sendungsräume errichtet, neue Gemeindemodelle erprobt und demnächst eine „Kirchenschule“ gegründet.
Die Kirche im Erzbistum Köln ist im Aufbruch und sucht zeitgemäße Formen und Möglichkeiten, den Glauben neu zu entdecken, Gemeinde alternativ zu denken und Gläubige partizipativ in Kirchenentwicklung einzubeziehen. Wie ist demnach der aktuelle Diskussionsstand dieses zukunftsträchtigen Ansatzes? Welche Erfahrungen werden vor Ort gemacht? Was wurde erreicht und wie geht es weiter?

Leistungen

Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben.

Ablauf

Donnerstag, 19. Oktober 2017

19.00 Uhr
Begrüßung

Der pastorale Zukunftsweg im Erzbistum Köln
Erfahrungen und Ausblicke: Zwischenbilanz

Vera Krause, Leiterin der Diözesanstelle für den pastoralen Zukunftsweg,Erzbistum Köln

Diskussion

20.30 Uhr
Ende des Gesprächsabends

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.