© Willy Horsch (CC BY-SA 3.0)
© Willy Horsch (CC BY-SA 3.0)

Dem Paradies ganz nah

Gärten in der Stadt und Gartenmotive in Museen

Angesichts der hohen Zahl an Gärten ist Köln für viele das Paradies auf Erden. Neben den zentral gelegenen Gärten am Rhein, Rheingarten und Rheinpark finden sich kleinere Grünbereiche und Oasen in der Altstadt. Sie wirken trotz ihrer Nähe zum Trubel der Stadt oft wie Oasen der Ruhe und bieten Rückzugs- und Erholungsräume von der Hektik und Betriebsamkeit des Alltags. Auch in den Museen haben Gärten und Grün in den Bildwerken und Gemälden eine Bleibe.

Leistungen

Der Preis für die Erkundung beträgt 88,00 € und umfasst:

  • Zwei-Gänge-Mittagessen im Restaurant Ex-Vertretung in Köln;
  • Bereitstellung eines Funk-Kopfhörers;
  • Führungen und Eintritte.

Hinweis
Die Erkundung ist als ganztägiger Stadtspaziergang konzipiert.

Ablauf

Samstag, 6. Juli 2019
Treffpunkt vor dem Museum Schnütgen in Köln (10.00 Uhr).

Kleine und große Gärten – Museum Schnütgen und Rheingarten
Ob an Baugliedern, wie Kapitellen und Konsolen, in Fenstern oder an Altären sowie den Werken der Textil­kunst — überall rankt und blüht es. Das Museum selbst besitzt einen an mittelalterlichen Klostergärten orientierten Grünbereich. Der auf dem Rheinufertunnel angelegte Rheingarten verbindet nach langer Trennung die Stadtmitte wieder mit dem Rhein.

Gärten mit Rahmen – Altstadt und Wallraf-Richartz-Museum
Kleine grüne Oasen finden sich auch im dichtbebauten Altstadtkern, wobei es sich um feine Gartenhöfe mit Blumen oder um baumumstandene Plätze handeln kann. Kleiner oder – wie man es sieht – größer sind die Gärten und das Grün, die sich in den Gemälden vom Mittelalter bis zum Impressionismus zeigen:  die Rosenlaube Marias bei Stefan Lochner, die Vorbilder für Landschaftsgärten im Barock oder die Freude am Grün bei den Impressionisten.

Gartenkunst und Kunstgarten – der Rheinpark
Vom Deutzer Rheinpark aus liegt Köln im Grünen. In seiner heutigen Gestaltung spiegelt er die Gartenarchitektur der 1950er-Jahre wider. Hier, wo zweimal eine Bundesgartenschau stattfand, hat man immer wieder einen besonderen Blick auf die Stadt. Garten und Stadt stehen dabei in einem besonderen Wechselspiel. Unterschiedliche, kunstvoll gestaltete Garten- und Parktypen sind hier vereint und eine Fülle von reizvollen Skulpturen und Objekten führen einen Dialog zwischen Kunst und Garten.

Ende der Veranstaltung am Bahnhof in Köln-Deutz (ca. 18.00 Uhr).

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.