© unsplash.com, Diego Ph., gemeinfrei
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Das Handeln als Mediator reflektieren

Supervision für Schulmediatorinnen und Schulmediatoren

Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops zur Schulmediation nach dem Bensberger Mediations-Modell haben die Basis- und Aufbaumodule besucht und wollen sich als Schulmediatorin BM bzw. Schulmediator BM anerkennen lassen. An diese Zielgruppe richtet sich dieses Workshopangebot.

Das Angebot zur Supervision für Schulmediatoren und Schulmediatorinnen bezieht sich auf einen konkreten Praxisfall, der im Vorfeld von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gewählt wird. Unter Anleitung wird ein auf den Fall bezogener kreativer Prozess eingeleitet, der Veränderungen – bezogen auf die Mediatoren- bzw. Mediatorinnenrolle – anstoßen kann. Das eigene Handlungsspektrum kann in diesem Rahmen reflektiert und schließlich ein Problem in einem neuen Licht gesehen werden. Ziel des Workshops ist es, die eigenen Stärken, Potenziale und Kraftreserven (Ressourcen) zu entdecken und zu mobili­sieren.

Leistungen

Der Preis für den Workshop beträgt 320,00 € und umfasst:

  • Tagungsbeitrag,
  • Materialien,
  • Verpflegung,
  • Mineralwasser im Tagungsraum,
  • Übernachtung im Einzelzimmer mit Dusche/WC.


Das Kardinal-Schulte-Haus
Die Veranstaltung findet statt im Kardinal-Schulte-Haus, Sitz der Thomas-Morus-Akademie Bensberg und modernes Konferenzhotel des Erzbistums Köln, ruhig gelegen in einer 80.000 Quadratmeter großen Parkanlage, auf einer kleinen Anhöhe in Bensberg (20 km östlich von Köln). Bei klarem Wetter beeindruckt der Panoramablick vom „Bergischen Balkon“ über die Kölner Bucht. Das Haus verfügt über insgesamt 44 Einzelzimmer sowie 106 Doppel- und Zweibettzimmer, jeweils ausgestattet mit TV und Radio, Safe, kostenfreiem WLAN und Bad mit Dusche/WC und Fön. (www.k-s-h.de)

Ablauf

Themen
Reflexion der Mediatorenrolle (Haltung)
Widerstände – Umgang mit Widerständen (im Mediationsverfahren), Grenzen setzen;
Blick auf die Institution/Organisation – Umgang mit „Spielregeln“ im System;
Biographisch erworbene Verhaltensmuster – eigene Verstrickungen, „rote Knöpfe“, persönliche Antreiber;
Zielsetzungen – Perspektiven der beruflichen Entwicklung.

Methoden
Methoden der Mediation, kommunikationspsychologische Methoden nach Schulz von Thun sowie Erkenntnisse aus der Humanistischen Psychologie z. B. der Transaktionsanalyse.

Zielgruppe
Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die drei Basismodule und zwei Aufbaumodule zum Bensberger Mediations-Modell besucht haben.

Veranstaltungsdauer
Freitag, 16. März 2018,
15.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Samstag, 17. März 2018,
9.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr

Feste Zeiten
  8.00 Uhr     Frühstück
12.00 Uhr    Mittagessen
18.30 Uhr    Abendessen

Kaffee- und Teepausen nach Vereinbarung

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.