© Axel Schulten, Köln Tourismus GmbH
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Auf in die Nacht

Ein Abend im Belgischen Viertel

Manche Orte haben zwei Leben: Eins am Tag und eins in der Nacht. Besonders reizvoll ist es, hier die Grenze zwischen den Tageszeiten zu erleben und zu überschreiten. So hat das Belgische Viertel bereits tagsüber mit seinen teils exklusiven, teils kreativen Geschäften ein besonderes Flair. Am Abend wird das Gebiet rund um den Rudolfplatz zur angesagten Ausgehmeile mit ungewöhnlichen und vielbesuchten Restaurants und Cafés.
Leistungen

Der Preis für die Erkundung beträgt 99,00 € und umfasst:

  • Besuch ausgewählter Cafés, Bars und Restaurants mit Verkostung;
  • Bereitstellung eines Funk-Kopfhörers;
  • Führungen.

Hinweis
Die Erkundung ist als ganztägiger Abendspaziergang konzipiert.

Ablauf
Donnerstag, 12. Juli 2018
Treffpunkt an der U-Bahn-Haltestelle Hans-Boeckler-Platz in Köln (16.30 Uhr).
Der Nachmittag klingt langsam aus...
Im Belgischen Viertel gibt es immer wieder neue und interessante Gastronomie- und Geschäftsideen zu entdecken. Die Konditorei Madam Miammiam ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Tortenkreationen. Für elegante Modelle, anmutige Formen und Schnitte sowie ausgewählte Stoffe steht die Maßschneiderei von Claudia Heller. Die Kollektionen der „Blutsgeschwister“ verzaubern mit ihren Farb- und Stoffdesigns jenseits der modischen Monotonie.
Der Abend beginnt...
Viel Ungewöhnliches wie einen Waschsalon mit Shopping-Möglichkeit oder
Lederwaren mit zum Teil militärischer Vorgeschichte bietet das Viertel. Im Daikan Izakaya werden japanische Gaumenfreuden von hoher Qualität serviert. Mit seiner schlichten reduzierten Einrichtung entspricht es ganz dem Zeitgeist. Am Ring, der Flaniermeile der Nachtschwärmer, beginnt jetzt langsam ein anderes Leben. Die quirlige Atmosphäre ist bei einem Aperitif im Café Breda zu genießen.
In die Nacht...
An der Aachener Straße reihen sich Restaurants mit außergewöhnlichem Ambiente. Besonders beliebt ist hier die im Jugendstil gestaltete Bar Schmitz, deren Interieur von einer Vielzahl belgischer Antiquitäten bestimmt wird. Am Brüsseler Platz rund um die neuromanische Michaelskirche herrscht die Lebendigkeit einer südlichen Piazza. Ein Besuch im Hallmackenreuther, das in seiner Gestaltung auf die 1950er und 1960er Jahre verweist, rundet den Abend ab.
Ende der Veranstaltung am Brüsseler Platz in Köln (ca. 23.30 Uhr).

Änderungen im Programmverlauf und in der Organisation bleiben vorbehalten.