Markus Bollen (Fotografie) & Christian v. Grumbkow (Malerische Intervention), „Der Wald und der Sturm 1“, 2019, Pigmentdruck auf Bütten / Übermalung Acryl, 70 x 90 cm

Markus Bollen (Fotografie) & Christian v. Grumbkow (Malerische Intervention), „Der Wald und der Sturm 2“, 2019, Pigmentdruck auf Bütten / Übermalung Acryl, 70 x 90 cm

Markus Bollen (Fotografie) & Christian v. Grumbkow (Malerische Intervention), „Der Wald und der Sturm 3“, 2019, Pigmentdruck auf Bütten / Übermalung Acryl, 70 x 90 cm

82. KUNSTBEGEGNUNG BENSBERG

Der Wald und der Sturm
Malerei, Fotografien, Objekte, Installationen, Video

Heftige Stürme, zunehmende Trockenheit, vermehrte Anfälligkeit der Bäume für Schädlinge, all das verändert die Wälder auf erschreckende Weise.
In dem Gemeinschaftsprojekt “Der Wald und der Sturm”, initiiert von Christine Burlon, setzen sich zehn Künstlerinnen und Künstler mit den Folgen der Stürme für den Wald und ihrer eigenen Beziehung zum Wald auseinander.
Sinnlich, ästhetische Darstellung kann auf subtile Weise die Dramatik der Entwicklungen sichtbar machen. Zugleich geben die künstlerischen Arbeiten Hinweis darauf, dass nach der Zerstörung auch Neues entsteht, das die veränderten Bedingungen nutzt.

Dauer der Ausstellung: 15. Juni bis 30. September 2020, täglich 9.00 bis 18.00 Uhr

Die Werke, die in der Edition Der Wald und der Sturm abgebildet sind, können Sie über die Akademie erwerben. Kontaktieren Sie bei Interesse bitte Herrn Andreas Würbel, Akademiereferent für Kunst, Kultur und Pädagogik unter wuerbel@tma-bensberg.de.

Markus Bollen (Fotografie) & Christian v. Grumbkow (Malerische Intervention), „Der Wald und der Sturm Hardt 45c“, 2018/2020, Pigmentdruck auf Bütten / Übermalung Acryl, 260 cm x 110 cm

Markus Bollen (Fotografie) & Christian v. Grumbkow (Malerische Intervention), „Der Wald und der Sturm Hardt 131c“, 2018/2020, Pigmentdruck auf Bütten / Übermalung Acryl, 260 cm x 110 cm

Isabel Oestreich, „Verwurzelung/Entwurzelung I + II“, inszenierte Fotografie, Büttenpapier kaschiert, 110 cm x 83 cm

Isabel Oestreich, „Verwurzelung/Entwurzelung I + II“, inszenierte Fotografie, Büttenpapier kaschiert, 110 cm x 83 cm

Beatrix Rey, „Relikt I“, 2019, Fundstück unter Glasglocke, 23 x 17 cm

Beatrix Rey, „Relikt II“, 2019, Fundstück unter Glasglocke, 38 x 29 cm

Christine Burlon, Fotografische Dokumentation der Land-Art-Arbeit „Der Wald und der Sturm“, 2018,  12 Arbeiten à 25 x 25 cm

Christine Burlon, Fotografische Dokumentation der Land-Art-Arbeit „Der Wald und der Sturm“, 2018,  12 Arbeiten à 25 x 25 cm

Christine Burlon, Fotografische Dokumentation der Land-Art-Arbeit „Der Wald und der Sturm“, 2018,  12 Arbeiten à 25 x 25 cm

Christine Burlon, Fotografische Dokumentation der Land-Art-Arbeit „Der Wald und der Sturm“, 2018,  12 Arbeiten à 25 x 25 cm

Christine Burlon, Fotografische Dokumentation der Land-Art-Arbeit „Der Wald und der Sturm“, 2018,  12 Arbeiten à 25 x 25 cm

Beatrix Rey, „Gefallen“, 2019, Fundstück unter Plexiglas, 80 x 30 x 30

Beatrix Rey, „Relikt IV“, 2019, Fundstücke in Reagenzgläsern, 20 x 7 x 20

Margret Schopka, „Sturm“, 2019, Fotografie einer Arbeit in situ, Foto: Markus Bollen, 180 x 135 cm

Christian v. Grumbkow, „Sturm/Hambach“, 2018, Öl/Leinwand, 60 x 80 cm

Christian v. Grumbkow, „Sturm“, 2019, Öl/Leinwand, 60 x 80 cm

Beatrix Rey, „Relikt III“, 2019, Fundstück unter Glasglocke, 29 x 23 cm

Markus Bollen, „Der Wald und der Sturm Hardt 147“, 2018/2019, Pigmentdruck auf Bütten , 90 cm x 135 cm

Katja Wickert, „der Bruch“, 2019, Wachs/Fichtenzapfen

Katja Wickert; „alles hängt mit allem zusammen“; 2019; Wachs/Tannennadeln; Durchmesser 40cm

Veronika Moos, „Lebensraum“, Vogelfedern, Draht, Holz, 2020, Maße: variabel

Veronika Moos, „Flügel“, Zedernzapfen, 2020, Maße: variabel

Isabel Oestreich, „Memoriam Arbor“, 2020, Installation Holzscheiben, Neonfarbe, Draht, Maße variabel

Andréa Bryan, „Landschaft II“, 2020, Installation / Europaletten, Komposterde, durchsichtige Plastikfolie und Draht, Maße: variabel

Eva Wal; „Päijänne“; 2020; Kohle auf Papier; 2 Papierbahnen 100 x 250 cm

Eva Wal; „Päijänne“; Gedicht-Schnur; 2020; Gedichtfragmente mit Tinte handgeschrieben auf Himalaya Lokta Büttenpapier und Papyrus an einer Schnur; Länge: 250 cm, Papiere jeweils ca 7 x 4 cm

         Eva Wal; „Päijänne“ Edition; 2010; Handgebundene Gedicht-Edition mit Originalgrafik auf chinesischem Reispapier, Einband kahari Naturpapier Walnuss; 23 x 16 cm (quer) ; Auflage: 10
In Ergänzung: Hölzerner Notenständer und Handspiegel